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Wuppertal / Rathaus & Bürgerservice

Elterngeld: Berechnung des Elterngeldes bei Folgegeburten

Wird während des ununterbrochenen Bezugs von Elterngeld bis zum 14. Lebensmonat ein weiteres Kind geboren, werden für die Berechnung des Elterngeldes unter Umständen die Einkommensbeträge wie vor der Geburt des vorherigen Kindes zugrunde gelegt.

Beschreibung

Beschreibung

Der Anspruch auf Elterngeld berechnet sich nach dem durchschnittlichen Einkommen aus den letzten 12 Kalendermonaten vor der Geburt des Kindes.

Bei der Bestimmung der 12 Kalendermonate werden Monate mit Bezug von Mutterschaftsgeld oder Elterngeld bis längstens 14. Lebensmonat (bei Elterngeld Plus) sowie Monate, in denen aufgrund einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung das Einkommen gesunken ist (Attest erforderlich), grundsätzlich nicht mitgezählt. Statt dieser Monate werden zusätzlich weiter zurück liegende Monate zugrunde gelegt.

In der Vergangenheit eingereichte Unterlagen müssen nicht erneut vorgelegt werden.

Elternzeiten ohne Elterngeldzahlungen lösen keine Rückrechnung des Einkommens aus.

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