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Wuppertal / Wuppertal

Begegnungsstätte Alte Synagoge

Die Begegnungsstätte ist auf dem Grundriss der alten Synagoge als Erinnerungsort erbaut worden. Der Garten mit einer Streuobstwiese deutet ihre Geschichte an. Mitten in der Großstadt kann man hier einen ungewöhnlichen Raum der Stille und des Nachdenkens erleben. Die Ausstellung zeigt anhand von Objekten, Dokumenten und Fotografien die jüdische Geschichte unserer Stadt seit ihren Anfängen bis in die Gegenwart.

Besonders beeindruckende Exponate sind die Modelle der ehemaligen Synagogen von Elberfeld, Barmen, Solingen und Schwelm. Else Lasker-Schüler ist die berühmteste Figur in der jüdischen Geschichte des Tals, Samuel Steilberger dagegen war ein "nobody". Über ihn hat der Künstler Wolf Erlbruch wunderschöne Illustrationen für Kinder angefertigt. Wichtig ist der Blick in die Gegenwart und Zukunft: Portraits von heute in unserer Region lebenden Jüdinnen und Juden zeigen das breite Spektrum jüdischer Identität auf. Es sprechen Menschen aus Israel und Aserbaidschan, aus Deutschland und aus dem Kongo - die jüdische Welt im Bergischen Land ist international!

18:00 Uhr bis 18:30 Uhr Mitten in der Stadt. Gartenführung
19:00 Uhr bis 19:30 Uhr "Tumult, Zank und Unordnung". Lesung mit Musik, Teil I
20:00 Uhr bis 20:20 Uhr Der alte Samuel. Wolf Erlbruchs Bilderbogen (Führung)
20:20 Uhr bis 20:40 Uhr "Zierde der Stadt." Die Bergischen Synagogen im Modell (Führung)
21:00 Uhr bis 21:30 Uhr "Gesottene Katze scheut den kochenden Kessel". Lesung mit Musik, Teil II
22:00 Uhr bis 22:30 Uhr The Inow-Family. Biografie einer Familie (Führung)
23:00 Uhr "Schana tova!": Das Jüdische Neujahrsfest. Ausklang mit Honigkuchen, süßem Wein und Granatäpfeln

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