Ladestation in Barmen

E-Mobilität in Wuppertal

 

Als Wissenschaftsstandort gehört Wuppertal seit Jahren durch die Bergische Universität und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zur treibenden Kraft der technischen und umweltanalytischen Weiterentwicklung der E-Mobilität.

 

In einem Verbundprojekt (EmoTal) entwickelt die Stadt Wuppertal in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität, der RTHW-Aachen, dem TÜV-Nord und einer Versicherungsagentur zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungsangebote im Bereich der E-Mobilität. Unterstützt wird das Projekt durch die Mobilitätsakteure WSW, ADFC, Wuppertaler Fahrradgeschäfte, W-EMOBIL 100 Initiative - Wuppertal, Autohaus Eylert GmbH und die Drive-Carsharing GmbH, die dazu beitragen, das Dienstleistungsangebot zu optimieren.

 

Die Aufgabe der Stadt Wuppertal konzentriert sich in diesem Projekt auf öffentlichkeitsrelevante Ziele. Langfristiges Ziel ist ein flächendeckendes Radverkehrsnetz sowie multimodale Informations- und Dienstleistungsangebote für die Nutzung elektrisch betriebener PKW- und Fahrräder, eine Zunahme des Fahrradverkehrs in Wuppertal und eine entsprechende Steigerung der Attraktivität Wuppertals als Fahrradstadt.

 

Um die Nachfrage nach elektrisch betriebenen Autos und Fahrräder in Wuppertal zu erhöhen, müssen Rahmenbedingungen für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur und bedarfsorientierte Dienstleistungen am Radwegenetzes geschaffen werden. Über die Internetseite "E-Mobilität" der Stadt Wuppertal und das Geoportal stehen Informationsseiten bereit, die über die aktuelle Ladeinfrastruktur für E-Autos und E-Fahrräder, e-CarSharing und Pedelecverleih in Wuppertal informieren.

 

Das Elektromobilitätsgesetz (EmoG)

 

Das Elektromobilitätsgesetz beabsichtigt einen ökonomischen und ökologischen Anschub zur Förderung und zum Ausbau der E-Mobilität im gewerblichen und privaten Bereich. Das Gesetz zur Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge ist im Juni 2015 in Kraft getreten. Durch Privilegien im Straßenverkehr sollen Anreize geschaffen werden, die Nachfrage nach E-Fahrzeugen zu stärken. Eine wichtiger Baustein, der auch dazu beitragen soll, den Primärenergieverbrauch und die CO2 Emissionen vor allem durch Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu senken.

 

E-Auto mit Ladekabel

Grundsätzlich werden Maßnahmen zu Förderung der E-Mobilität vom Rat der Stadt Wuppertal befürwortet. Das Fahren elektrisch betriebener Fahrzeuge auf Busspuren sowie Ausnahmen von Zu- und Durchfahrtbeschränkungen werden in Wuppertal aber nicht umgesetzt.

 

 

 

 

Link und Ansprechpartner zum Test des Radroutenplaners

 

https://platform.emotal.de/

 

 

Nähere Informationen zur Routenplanung und Applikation erteilen:

 

Bergische Universität Wuppertal

Human Factors Engineering

Fachbereich E: Lehrstuhl für Automatisierungstechnik/Informatik

Maximilian Barta (Applikation)

Dr. Sigmund Schimanski (Algorithmus)

Tel. 0202 439-1942

E-Mail:geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

 

RWTH Aachen University

Lehrstuhl für Operations Management

Markus Kreuz (Algorithmus)

Tel. 0241 802 3833

E-Mail:geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Kontakt

Anni Dornbach
+49 (202) 563 4159
Maximilian Barta (informiert zum Test des Routenplaners)
+49 (202) 439 1942
Markus Kreuz (informiert zum Test des Routenplaners)
+49 (241) 802 3833
 

Verbundprojekt