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Wuppertal / Pressemeldung – 15.10.2010

Kaltes Herz, Steinsuppe und ein Vetter auf der Bühne

Von wegen grauer November: Der Monat glänzt an den Wuppertaler Bühnen gleich mit vier Premieren - "Der Vetter aus Dingsda" im Musiktheater, "Liebe und Geld" im Schauspiel und die Familienstücke in der Vorweihnachtszeit - "Das kalte Herz" und "Steinsuppe".

Der Startschuss fällt am 7. November um 18 Uhr im Opernhaus. "Der Vetter aus Dingsda", Operette von Eduard Künneke, kommt nach der erfolgreichen Premiere im Theater- und Konzerthaus Solingen nun auch in Wuppertal auf die Bühne. Die musikalische Leitung übernimmt Tobias Deutschmann, es spielt das Sinfonieorchester Wuppertal.

 

Am 12. November um 20 Uhr feiert das Stück "Liebe und Geld" von Dennis Kelly im Kleinen Schauspielhaus Premiere. Die Inszenierung ist Peter Wallgrams dritte Regiearbeit in Wuppertal. In der Spielzeit 2009/2010 inszenierte er bereits erfolgreich "Ich Tasche" von Felicia Zeller.

 

Mit Wilhelm Hauffs "Das kalte Herz", dem Familienstück für Menschen ab 10 Jahren, folgt am 13. November um 18 Uhr die erste Märchenpremiere dieser Spielzeit im Opernhaus. Philip Stemann war Mitglied des Leitungsteams des TIF/Staatsschauspiel Dresden. Anschließend studierte er Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Bisher inszenierte Philip Stemann in Dresden, Frankfurt, Berlin, Aachen, Tübingen, Heidelberg, Konstanz und Bremen. "Das kalte Herz" ist seine erste Regiearbeit an den Wuppertaler Bühnen.

 

Ende des Monats sind noch einmal die jüngsten Zuschauer dran: Zur Premiere von "Steinsuppe" nach dem Kinderbuch von Anaïs Vaugelade für Kinder ab 5 Jahren. Am 26. November um 17 Uhr wird der Wolf mit den Tieren etwas zusammenbrauen - und das im Kleinen Schauspielhaus. Regie führt Christian von Treskow.

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