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Wuppertal / Pressemeldung – 08.06.2011

Dank Sponsoren und Stiftung in die nächste Runde

„Wir können es uns nicht leisten, im Bezug auf die Ausbildung jemanden auf dem Weg zurück zu lassen. Es ist wichtig, künftige Azubis und Betriebe zusammen zu bringen. Wir sind dankbar, dass es Spender gibt, die das Projekt unterstützen.“ So dankte Oberbürgermeister Peter Jung 43 Unternehmen und Privatpersonen sowie der Bethe-Stiftung.

Sie haben auch in diesem Jahr wieder die Finanzierung des Wuppertaler Hauptschulmodells ermöglicht. 25.000 Euro hat das Projekt, von dem alle 13 Wuppertaler Hauptschulen profitieren, jetzt zur Verfügung. Davon haben 15.000 Euro die Einzelspender aufgebracht, die Bethe-Stiftung steuerte im Rahmen einer Spenden-Verdopplungsaktion insgesamt 10.000 Euro bei. Die Spenden-Akquise hat die Wirtschaftsförderung Wuppertal übernommen.

Das „Wuppertaler Hauptschulmodell“ wurde im Januar 2008 auf Initiative und mit finanzieller Unterstützung der Agentur für Arbeit Wuppertal ins Leben gerufen. Inzwischen läuft die dritte Förderrunde für die Wuppertaler Hauptschulen.

Das Projekt eröffnet den Hauptschulen in Wuppertal die Chance, ihre Schülerinnen und Schüler systematisch ab Klasse 7 gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft auf die Berufswahl vorzubereiten.

Ziel des Projektes ist es, den Anteil der Schüler, die unmittelbar nach Beendigung ihrer Schullaufbahn eine Ausbildungsstelle antreten, zu erhöhen. Beim Projektstart vor vier Jahren fanden nur zwölf Prozent der Schüler unmittelbar nach ihrer Schulzeit eine Lehrstelle, inzwischen sind es 24 Prozent. Ziel ist es, 2012 insgesamt 30 Prozent zu erreichen.

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