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Wuppertal / Pressemeldung – 15.11.2011

Baumfällungen für mehr Sicherheit

Das städtische Ressort Grünflächen und Forsten informiert darüber, dass im Wald des Barmer Verschönerungsvereines gearbeitet wird. Das ist notwendig, weil manche Bäume zu dicht stehen und so genannte Tot-Äste ausgebildet haben. Die abgestorbenen Äste können brechen und für Waldbesucher gefährlich werden.

Der städtische Bezirksförster Martin Kiefer, der auch den Barmer Verschönerungsverein berät und betreut, hat kranke oder geschädigte Bäume markiert. Sie werden jetzt im Rahmen der Pflegemaßnahme entnommen. So bekommen die kräftigsten und gesundesten Exemplare genügend Raum, um eine vitale Krone auszubilden. Dadurch werden in den kommenden Jahren auch die Lücken, die durch die Fällarbeiten entstehen, wieder geschlossen: Die Baumkronen der gesunden Bäume breiten sich weiter aus.

Bäume, in denen Spechte leben oder große Vögel ihren Horst gebaut haben, werden von der Fällungsmaßnahme aus Artenschutzgründen verschont.

Die gefällten Baumstämme und das Baumkronenmaterial werden möglichst weitgehend aufgearbeitet und verwertet. Die Fällungs- und Transportarbeiten übernimmt eine Fachfirma.

Die städtische Forstverwaltung bittet um Verständnis dafür, dass die Bereiche, in denen Bäume gefällt werden, aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden dürfen. Sie sind mit einem Flatterband abgesperrt. Bei Fällarbeiten muss ein Sicherheitsabstand von mindestens 50 Metern eingehalten werden, damit Waldbesucher nicht durch umstürzende Bäume oder fortgeschleuderte Äste verletzt oder getötet werden können.

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