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Wuppertal / Pressemeldung – 17.10.2012

Umbau der Straße Döppersberg beginnt

Ab Montag, 29. Oktober, ist die Straße Döppersberg für die nächsten zwei Jahre nicht mehr durchgängig befahrbar, denn der Umbau beginnt. Zwischen dem Wuppertalinstitut und dem Bahnhofvorplatz wird die Straße dann gesperrt.

Zunächst werden für die neue Stützwand am Intercityhotel Betonpfähle gebohrt und gefüllt. Danach wird die Straße Döppersberg vor dem Wuppertal-Institut und dem Hotel aufgenommen und dann abgegraben. Die alte Stützwand und die Treppe neben dem Hotel werden später abgerissen um Platz für die neue Straße zu schaffen. Auch die Wuppertaler Stadtwerke sind immer wieder im Einsatz und verlegen Ver- und Entsorgungsleitungen in das neue Straßenprofil. Danach kann der neue Straßenbelag hergestellt werden, der auch in der Dessauer Straße bis zur Dessauer Brücke fortgeführt wird.

Die Vollsperrung der Straße Döppersberg muss für die gesamte etwa zweijährige  Bauzeit aufrecht erhalten bleiben. Auch nach Fertigstellung des Straßenbelags kann diese nicht direkt aufgehoben werden, da durch die komplette, verkehrliche Aufrechterhaltung der Bahnhofstraße während der Bauzeit, der Anschluss für die Straße Döppersberg an die Kreuzung Brausenwerth noch nicht hergestellt werden kann. Erst mit Beginn der Absenkung der Bahnhofstraße und Bundesalle (B7) in der 2. Jahreshälfte 2014 erfolgt der Anschluss. Bis dahin bleibt die Straße Döppersberg eine Sackgasse.

Die Stadt ist bemüht jederzeit den Anlieger- und Fußgängerverkehr aufrecht zu halten. Für den Busverkehr der bis dahin über die Straße Döppersberg gefahren ist, hat die WSW Ersatzrouten eingerichtet. Durch die Bauarbeiten kann es immer wieder zu Behinderungen und Lärmbelästigungen kommen, die nicht zu vermeiden sind. Die Stadt und die WSW sind jedoch bemüht, diese auf ein Minimum zu beschränken.

 

Der eigentlich im Dezember geplante Start für den Abriss des Bahnhofvorbaus muss leider ins erste Quartal 2013 verschoben werden, da mit dem Abriss gleichzeitig umfangreiche Zusatzarbeiten verbunden sind, um den eigentlichen Bahnhof in Betrieb halten zu können.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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