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Wuppertal / Pressemeldung – 11.03.2013

Jahresprogramm mit Engels, Textilien und Dampfmaschinen

Auch dieses Jahr bietet das Historische Zentrum, Engelsstraße 10, für Geschichtsfreunde und solche, die es werden wollen, viel Programm. Außer der Dauerausstellung gibt es drei Sonderausstellungen zu entdecken.

Los geht es am 15. Juni 2013 mit der Ausstellung „Stoffströme - woher kommt unsere Kleidung?“, die in Zusammenarbeit mit Greenpeace Wuppertal entstanden ist, und bis zum 14. Juli 20132 gezeigt wird.

 

Weiter geht es am 15. August 2013 um 11 Uhr mit der Ausstellungseröffnung von „Auf, ihr Brüder, reicht die Hand - Adolph Kolping und der Gesellenverein“. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit dem Kolpingwerk Deutschland.

 

Den Abschluss der drei Sonderausstellungen bildet „150 Jahre deutsche Sozialdemokratie – Für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn. Eröffnet wird die Ausstellung am 13. Oktober 2013 um 11 Uhr von Dr. Anja Kruke. 

 

Außer den Ausstellungen erwartet Geschichtsfreunde ein vielfältiges Programm an einzelnen Aktionen, Lesungen und Führungen. So können Interessierte zum Beispiel etwas über die industrielle Revolution im Tal, Gold und Münzen im 19. Jahrhundert oder auch über die Entwicklung der Dampfmaschine erfahren.

 

Außerdem bietet das Historische Zentrum zwei Neuerungen: Die gut besuchten Literaturführungen werden ausgeweitet. So wird zum Beispiel das Leben und Wirken von Adolph Kolping Thema einer Führung sein und auch der berühmteste Sohn der Stadt, Friedrich Engels, kommt nicht zu kurz. Neben den Geschichtsvermittlern des Historischen Zentrums gestalten auch externe Experten das Programm.

 

Neu sind außerdem die sogenannten „after work“-Veranstaltungen. Jeden ersten Donnerstag im Monat können jeweils um 20 Uhr alle Geschichtsinteressierte etwas über Geschichte erfahren, sich austauschen und Kontakte bei einem Glas Wein knüpfen.

 

Das komplette Programm kann online unter www.friedrich-engels-haus.de eingesehen werden. In gedruckter Form liegt das Programm in vielen städtischen Einrichtungen aus.

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