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Wuppertal / Pressemeldung – 19.03.2013

Sanierung der Treppe Bredter Straße beginnt

Fleißige Hardt-Gänger werden sie kennen, die Treppe Bredter Straße. Sie ist denkmalgeschützt und in wahrlich keinem guten Zustand. Das wird sich nun ändern. Ab nächster Woche wird sie saniert.
Die Treppe ist ein wichtiger Teil des geradlinigen Fußwegs vom Ostersbaum über die Pellerinentreppe zur Hardtanlage (Elisenhöhe).

Sie verkürzt den Weg um einiges, der sonst über die geradezu mäandernden Franken-, Friesen- und Teutonenstraße führen würde. Viele Stufen haben sich stark verschoben oder gesetzt. Etliche Trittkanten sind großflächig aus- oder abgebrochen. Für provisorische Reparaturen sind die Schäden zu weit fortgeschritten. Eine Sanierung der Treppe ist unumgänglich, andernfalls müsste sie gesperrt werden.

 

Am Montag, 25. März, soll es los gehen – bei günstiger Witterung. Die alten Stufen kommen aus der Erde, dann werden der Untergrund erneuert und die neuen Blockstufen eingesetzt. Auch die Begrenzungsmauern sollen teilweise saniert werden. Etwa 43.000 Euro kosten die Arbeiten.

 

Sechs Wochen Bauzeit sind veranschlagt. Sollen es nicht mehr werden, müssen einzelne Bereiche der Treppenanlage tageweise voll gesperrt werden.

 

Wird im oberen Bereich gearbeitet, dürfen alle Fußgänger die Treppe der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft (GWG) nutzen - ein Umweg von nur wenigen Metern über das Nachbargrundstück. Geht es hingegen an die Sanierung des unteren Abschnitts, entsteht ein 500 Meter langer Umweg über den Frankenplatz.

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