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Wuppertal / Pressemeldung – 08.10.2015

Sonder-Newsletter zum Hausabbruch Nützenberger Straße 190

Die ersten Tage der Arbeiten am Abbruchhaus Nützenberger Straße 190 bestätigen die Befürchtungen: Das marode Gebäude abzutragen dauert lang und gestaltet sich schwierig und aufwändig. Zeitpläne, die heute noch gültig sind, können sich morgen wieder geändert haben.

Mit einem Sonder-Newsletter wird die Stadt aktuell über Fortschritte und Schwierigkeiten beim Abbruch sowie Änderungen beim Zeitplan und den Auswirkungen auf Betroffene unterrichten. Er kann ab sofort unter

www.wuppertal.de/service/newsletter


(auswählen: Newsletter Nützenberger Straße 190) abonniert werden.

Der Bezug dieses Info-Dienstes ist kostenlos. Benötigt werden nur der Name und eine gültige Email-Adresse. Er kann jederzeit auf gleichem Weg wieder abbestellt werden.

Der Newsletter erscheint nicht zu festen Terminen, sondern immer dann, wenn sich für Anwohner, Anlieger, den allgemeinen Straßenverkehr und den ÖPNV vor allem die Termine für die Teil- oder Vollsperrung verändern.

Aktueller Zeitplan:


5. Oktober - 3. November

  • Halbseitige Sperrung der Nützenberger Straße in Höhe der Häuser 188 - 194
  • Verkehr möglich über Ampelregelung, Tempo 30-Beschilderung
  • Fußgänger passieren auf der gegenüberliegenden Seite, Ampeln vor und hinter der Absperrung zum Überqueren der Straße

4. November - 14. November

  • Vollsperrung der Nützenberger Straße Höhe der Häuser 188 - 194
  • Als Sackgasse bis zur Absperrung befahrbar
  • Fußgänger gehen durch Fußgängertunnel auf der gegenüberliegenden Seite                                                          
  • Kein Busverkehr möglich

15. November - 4. Dezember        

  • Halbseitige Sperrung der Nützenberger Straße in Höhe der Häuser 188 - 194
  • Verkehr möglich über Ampelregelung, Tempo 30-Beschilderung
  • Fußgänger passieren auf der gegenüberliegenden Seite, Ampeln vor und hinter der Absperrung zum Überqueren der Straße

Dach muss von Hand abgetragen werden

Das völlig marode viergeschossige Gründerzeithaus mit einem Hinterhaus in ebenso desolatem Zustand steht direkt an der Straße und hat beiderseits direkt angebaute Nachbargebäude. Innen ist das Treppenhaus eingestürzt. Decken und Wände sind nicht mehr tragfähig.

Dach und Giebel müssen aufwändig von Hand abgetragen, die Etagen Stockwerk für Stockwerk geräumt und abgebrochen werden - wobei die Wände zu den Nachbargebäuden erhalten bleiben müssen. Auf den Kosten im sechsstelligen Bereich wird die Stadt, wie bei diversen anderen Schrott-Immobilien, wohl sitzen bleiben.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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