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Wuppertal / Pressemeldung – 10.09.2018

Forensik: Mucke fordert Eckpunktepapier

Oberbürgermeister Andreas Mucke möchte den Forensik-Standort an der „Kleinen Höhe“ mit einem Gewerbegebiet an der Parkstraße verknüpfen. Eine Entsprechende Forderung will er an das Land richten.

„Eigentlich war abgesprochen, dass wir im Gegenzug zur Forensik an der Kleinen Höhe, das heutige Polizei-Areal an der Müngstener Straße entwickeln können“, sagt Mucke, „wenn das Land diesen Standtort jetzt selbst entwickeln möchte, fordern wir die Unterstützung für Gewerbeansiedlungen an der Parkstraße ein. Dort wo eigentlich die  neue Polizeikaserne geplant war. So können neue Arbeitsplätze in Wuppertal entstehen."

Für Andreas Mucke bleibt die Kleine Höhe der Standort für eine Forensik in Wuppertal. Er sieht auch die Chance, dass mit einer Forensik, qualifizierte, gut bezahlte Jobs im Gesundheitswesen geschaffen werden. Weitere Gewerbeansiedlungen an der Kleinen Höhe lehnt der Oberbürgermeister aber ab. Deshalb benötigt Wuppertal das Areal an der Parkstraße für Gewerbe.

„Bevor der Stadtrat entscheidet, die Planverfahren Kleine Höhe als Forensik-Standort weiterzuführen“, so Mucke, „sollte das Land uns gegenüber auch zusichern, dass Wuppertal im Gegenzug das nicht mehr benötigte Areal an der Parkstraße entwickeln darf!“

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