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Wuppertal / Pressemeldung – 25.10.2019

Integriertes Klimaschutzkonzept: Stadt zieht Zwischenbilanz

Halbzeit: Zur Zwischenbilanz des Klimaschutz-Konzeptes lädt die Stadt für Mittwoch, 30. Oktober, ein. Dann stellt die Stadt allen Interessierten vor, wie die bisherige Arbeit an Wuppertals erstem integriertem Klimaschutzkonzept gelaufen und was für die Zukunft noch geplant ist.

Das Ziel ist ehrgeizig: Bis Ende Februar 2020 soll das Klimaschutzkonzept für Wuppertal stehen – inklusive Leitbild, konkreten Maßnahmen und einem langfristigen Konzept. Dafür wurde in der Vergangenheit bereits gearbeitet: Beim öffentlichen Auftakt brachten rund 100  Teilnehmer ihre Ideen mit ein und diskutierten zu insgesamt neun Handlungsfeldern – von der Klimafolgenanpassung über die Mobilität bis hin zu erneuerbaren Energien.

Zwischenzeitlich haben mit Experten mehrere Workshops und Interviews zu den einzelnen Handlungsfeldern stattgefunden. In der Zwischenbilanz werden die Ergebnisse und die Weiterentwicklung der Maßnahmen  der Öffentlichkeit vorgestellt. Die wichtigsten Maßnahmen der jeweiligen Handlungsfelder werden an sechs verschiedenen Thementischen erläutert und mit den Teilnehmern diskutiert. Abschließend erfolgt noch ein Ausblick auf das weitere Vorgehen.

Termin für die Zwischenbilanz zum Klimaschutzkonzept ist Mittwoch, 30. Oktober, um 18 Uhr in der Arena des  Codeks am Arrenberg in der Moritzstraße 14.

Redner sind Frank Meyer (Beigeordneter für den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt) sowie Guido Halbig vom Deutschen Wetterdienst und Andreas Hübner von Gertec, dem Essener Büro, das das Wuppertaler Klimakonzept begleitet.

Das einjährige Projekt zum „Klimaschutzkonzept mit integriertem Handlungsfeld Anpassung an den Klimawandel für die Stadt Wuppertal“, so der offizielle Titel, war im März diesen Jahres gestartet. Die erste große Auftaktveranstaltung gemeinsam mit Bürgern fand im Mai statt. Fertiggestellt soll das Konzept Ende Februar kommenden Jahres sein. Das integrierte Klimaschutzkonzept wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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