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Wuppertal / Pressemeldung – 21.07.2020

Sommer in Wuppertal

Der Sommer ist da – und viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler auch: In Zeiten der Corona-Pandemie verbringen viele Menschen die Sommerzeit zuhause. Auch hier im Tal kann man viel unternehmen, vom Zoo-Besuch über den Museumsbummel bis zum Sprung ins kühle Nass.

Baden und Schwimmen

Die Bäder sind wieder offen, dem Badevergnügen im Freien und in der Halle steht nichts mehr im Wege. Allerdings gelten bis zum Ferienende neue Zugangs- und Hygieneregeln. Ein Badbesuch sollte gut vorbereitet sein, denn vor dem Besuch der Bäder müssen die Gäste ein Ticket buchen. Die Kasse im Bad bleibt geschlossen, um Warteschlangen zu vermeiden. Über wuppertal.de oder direkt bei Wuppertal-Live.de können die Tickets bequem online gebucht und direkt nach dem Kauf ausgedruckt werden. Alternativ kann das Ticket auch auf dem Handy vorgezeigt werden. Kinder unter zehn Jahren dürfen nur mit einer erwachsenen Begleitperson die Bäder besuchen. Die Preise wurden gesenkt: Die Tickets fürs Freibad kosten nun 3,50 Euro (Erwachsene) und 1,50 Euro (Kinder bis 17 Jahre), die für die Hallenbäder kosten 3 Euro und 1,50 Euro. Ausnahme ist das Stadtbad Uellendahl, wo der Kartenverkauf weiter über den Automaten abgewickelt wird und daher der gewohnte Eintrittspreis von 4,50 Euro gilt. 

Besuch bei Elefant & Co.

Der Grüne Zoo ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Einlass ist an feste Tage und definierte Zeitfenster zwischen 9 und 13 Uhr und ab 14 Uhr gebunden. Für einen Zoobesuch muss vorab ein Ticket bei Wuppertal-live.de gebucht werden. Das Ticket wird auf namentlich ausgestellt und kann unmittelbar nach dem Kauf zuhause ausgedruckt oder auf dem Smartphone vorgezeigt werden. Das Elefantenhaus und der Pinguintunnel sind geöffnet, alle anderen Tierhäuser bleiben bis auf weiteres geschlossen. Die Kioske und die Gastronomie sowie die meisten sanitären Anlagen sind geöffnet. Schaufütterungen, Führungen oder sonstige Veranstaltungen finden aktuell nicht statt. 

Kunst von Weltrang

Das Von der Heydt-Museum ist wieder für Kunstliebhaber geöffnet. Die Besucherzahl ist begrenzt, es gelten die aktuellen Hygienevorschriften. Die Öffnungszeiten ändern sich vorerst: Das Museum ist nun dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr und am Wochenende wie gewohnt von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist im gesamten Museumsbereich Pflicht. Aktuell sind die Ausstellungen „An die Schönheit – Stars der Sammlung“, „Mehr:Wert – die Sammlungen der Stadtsparkasse und des Von der Heydt-Museums im Dialog“ und „Zu Lande und zu Wasser – Hannsjörg Voth“ zu sehen. Außerdem werden Führungen und Ferienaktionen für Kinder angeboten. 

Jubiläumsjahr Engels2020

In diesem Jahr feiert Wuppertal den Geburtstag seines wohl berühmtesten Sohnes: Friedrich Engels würde im November 200 Jahre alt. Einer der Höhepunkte im Jubiläumsjahr ist die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums. Sie ist bis zum 20. September in der Kunsthalle Barmen am Geschwister-Scholl-Platz zu sehen. Auch hier gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Zu sehen ist die Schau dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 17 Uhr, donnerstags von 13 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr. Außerdem werden Führungen durch die Ausstellung angeboten. 

Gestapelte Kunst im Grünen

Ebenfalls wieder für Besucher geöffnet ist der Skulpturenpark Waldfrieden. Dort ist aktuell die Ausstellung „Sean Scully – Insideoutside“ zu sehen. Das Vermittlungsprogramm des Skulpturenparks kann unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln und mit einer Gruppengröße von maximal zehn Personen wieder stattfinden. Die Teilnahme erfordert eine vorherige Anmeldung bis spätestens zwei Tage im Voraus. In den Innenräumen muss ein Mund-Nase-Schutz getragen werden. Geöffnet ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr. Auch das Museumscafé ist wieder geöffnet. 

Grüne Lungen der Großstadt

Immer offen sind die zahlreichen Parks und Grünanlagen der Stadt. Hier können sich alle Erholungssuchenden entspannen und die Natur genießen. 

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Bildnachweise

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  • Barbara_Scheer
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