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Wuppertal / Pressemeldung – 26.06.2020

Lärmaktionsplan: Gutachter-Sprechstunden und Online-Seminar

Der aktuelle Lärmaktionsplan der Stadt wird derzeit in den Gremien diskutiert. Ausschuss- und Gremienmitglieder, aber auch interessierte Bürger können sich bei einem Online-Seminar ausführlich über den Plan informieren.

Am Dienstag, 11. August, können Interessierte nach vorheriger Anmeldung unter von 18 bis 20 Uhr an dem Online-Seminar teilnehmen. Ein Gutachter wird in einem Vortrag die Ergebnisse zum Entwurf des Lärmaktionsplans Runde III der Stadt Wuppertal vorstellen und anschließend Fragen dazu beantworten.

Verlängerte Offenlegung

Aufgrund der Terminverschiebung des Webinars wird die Frist für die Offenlegung des Lärmaktionsplans Runde III bis zum 31. August verlängert.

Die Offenlegungsfrist dauert somit vom 10. Juni bis zum 31. August. Wer sich den Lärmaktionsplan in dieser Zeit selbst ansehen möchte, kann das im Eingangsbereich des Rathauses in Barmen montags – donnerstags  von 9 Uhr – 13 Uhr und freitags von 9 – 12 Uhr machen. Für eine individuelle Unterstützung bei der Einsichtnahme besteht immer dienstags, donnerstags und freitags die Möglichkeit sich an das Ressort Umweltschutz unter der Rufnummer 0202 563-4627 zu wenden oder eine E-Mail an laermaktionsplanstadt.wuppertalde zu schreiben.

Zusätzliche Sprechzeiten

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, direkt mit dem Gutachter über den Aktionsplan zu sprechen. Wegen der Fristverlängerung gibt es jetzt statt der ursprünglich geplanten drei jetzt fünf Termine. Demnach steht für fachliche Fragen der Gutachter Alexander Reimann von der Firma LK Argus unter der Telefonnummer 030 3229525-33 zukünftig noch zu folgenden Sprechzeiten zur Verfügung:

 

  • Dienstag, 30. Juni, von 10 bis 12 Uhr
  • Donnerstag, 16. Juli, von 16 bis 18 Uhr
  • Dienstag, 18. August, von 16 Uhr bis 18 Uhr 
  • Donnerstag, 27. August, von 10 Uhr bis 12 Uhr.

 

Der neue Lärmaktionsplan bekommt eine Karte die Lärmschwerpunkte in der Stadt aufzeigt. Außerdem werden Maßnahmen vorgeschlagen, wie diese Lärmschwerpunkte entschärft und Lärm-arme Gebiete weiter geschützt werden können.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
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