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Wuppertal / Pressemeldung – 08.09.2020

Vereinbarung: Dönberg bekommt einen Rad- und Fußweg an der Horather Schanze

Die Vereinbarung steht: An der Horather Schanze am Dönberg kann ein Rad- und Fußweg entstehen. Eine entsprechende Vereinbarung der Stadt mit dem Landesbetrieb Straßen ist nun geschlossen worden.

Nach umfangreichen Abstimmungen mit Anliegern und Grundstückseigentümern soll nun ein neuer Rad- und Fußweg vom Dönberger Ortsausgang bis zur Einmündung Herzkamper Straße gebaut werden. Die Vereinbarung ist erforderlich, da die Stadt an dem betreffenden Teil der Landesstraße die Aufgaben der Behörde Straßen NRW wahrnimmt. 

Planungs- und Genehmigungsphase bis Mitte 2021

Die Stadt koordiniert in Zusammenarbeit mit einem Ingenieurbüro alle erforderlichen Maßnahmen wie Entwurfs-, Ausführungs- und Genehmigungsplanung sowie die Ausschreibung der Bauleistungen, Vergabe der Bauaufträge und Bauleitung. Noch im September wird ein Planungsauftrag an ein Ingenieurbüro vergeben. Die Planungs- und Genehmigungsphase soll bis Mitte 2021 abgeschlossen sein, die Ausschreibung der Bauleistung und die Bauphase werden etwa ein Jahr in Anspruch nehmen.

Langer Weg bis heute

„Ich freue mich, dass die Sache nun endlich ins Rollen kommt“, sagt Oberbürgermeister Andreas Mucke. „Den Rad- und Fußweg haben sich die Menschen am Dönberg schon lange gewünscht!“. Hinzu komme, dass der Abschnitt ein weiteres Teil zu einem funktionierenden Radwegenetz in Wuppertal bilde. Dezernent Frank Meyer: „Damit wird eine weitere Lücke geschlossen.“

Die Bezirksbürgermeisterin der Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg Gabi Ebert ergänzt: „Es war ein mühsamer, aber nunmehr erfolgreicher Weg. Ich danke den Anliegern und Grundstückseigentümern für ihre Mithilfe. Positiv ist darüber hinaus, dass mit der Straßenbaumaßnahme die Verkehrssicherheit an der Einmündung Herzkamper Straße / Horather Schanze verbessert wird.“

Die Kosten für den Ausbau belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro, die der Landesbetrieb übernimmt.

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