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Wuppertal / Pressemeldung – 25.03.2021

Impf-Brücke kommt auch in Wuppertal zum Einsatz

In Wuppertal geht die "Impf-Brücke" an den Start - ein Benachrichtigungssystem für definierte Gruppen der nächsthöchsten Impf-Priorität mit dem Ziel, dass Impfdosen, die potentiell am Abend übrig bleiben, auf jeden Fall am selben Tag noch verimpft werden.

„Bisher war das in Wuppertal kein Problem. Wir haben dann impfberechtigte Mitarbeiter der Hilfsorganisationen und der Freiwilligen Feuerwehren herangerufen“, berichtet Koordinator Tobias Krebber. „Aber jetzt könnte dieser Fall bedingt durch die noch nicht geöffneten weiteren Impfgruppen eintreten. Außerdem erhalten wir beim BionTech-Impfstoff in der Praxis sieben statt kalkulierter sechs Dosen aus einem Fläschchen Serum.

Verfahren beschleunigen

„Die Impf-Brücke ist keine Lotterie, sondern ein ausgereiftes Benachrichtigungssystem in strengem Vorgriff auf die Impf-Priorisierung des Landes“, betonen Schneidewind, Slawig und Gesundheitsdezernent Stefan Kühn. „Mit der Verimpfung abendlicher Restbestände können wir das Verfahren für diese besondere Risikogruppe zumindest ein wenig beschleunigen.“

In den nächsten Tagen werde es zur Anmeldung für die Impfbrücke ein Formular auf der Homepage der Stadt geben. Bleiben Impfdosen übrig, erhalten jeweils zehn angemeldete Patienten aus der Risikogruppe eine SMS auf ihr Handy und können direkt zu- oder absagen, bis alle Dosen restlos vergeben sind.

Weitere Infos zum Anmeldeverfahren folgen.

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