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WuppertalPressemeldung – 17.02.2022

Bergischer Kulturfonds: Jetzt auch Solingen dabei

Der Bergische Kulturfonds wächst weiter: Seit diesem Jahr richtet sich das Förderangebot erstmalig an Nachwuchskünstler aus allen drei Städten des Bergischen Städtedreiecks. Bisher konnten sich junge Kulturschaffende aus Wuppertal und Remscheid für diesen Fördertopf bewerben, nun ist auch Solingen mit dabei.

„Dass jetzt der Bergische Kulturfonds in seiner Förderung alle drei bergischen Städte umfasst und damit ein herausragendes Beispiel kultureller Vernetzung und Nachwuchsförderung in der Region darstellt, ist der großzügigen Förderung der Firma Knipex zu verdanken“, so Dr. Bettina Paust, Leiterin des Wuppertaler Kulturbüros.

Jetzt können sich junge Kulturschaffende unter 40 Jahren aus den Städten Wuppertal, Remscheid und Solingen für den Bergischen Kulturfonds bewerben. Projektanträge können auch von Vereinen oder Projektgruppen gestellt werden, in denen mehrheitlich junge Kulturschaffende aktiv sind. Antragsberechtigt sind Vorhaben aus allen künstlerischen Sparten. Die Bewerbung läuft digital ab, die Frist endet am 22. April 2022. Alle Informationen zum Bergischen Kulturfonds und zu den Antragsbedingungen sowie die digitalen Antragsformulare unter www.bergischer-kulturfonds.de (Öffnet in einem neuen Tab).  

 

Künstlerischen Nachwuchs fördern

Der Bergischen Kulturfonds wurde 2011 zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses in der Region durch Wuppertal und Remscheid ins Leben gerufen und wird durch Spenden vor allem der Firma Knipex sowie E/D/E, Vaillant, Akzenta und Dr. Marlene Baum finanziert. Die Geschäftsführung des Bergischen Kulturfonds liegt beim Kulturbüro der Stadt Wuppertal. Dort nimmt Petra Koßmann die digitalen Förderanträge bis zum 22. April entgegen: petra.kossmannstadt.wuppertalde. Nur vollständige, fristgerecht und digital eingereichte Anträge können berücksichtigt werden.

Über die eingereichten Anträge entscheidet am 1. Juni 2022 eine siebenköpfige Jury. Im Anschluss daran benachrichtigt das Kulturbüro Wuppertal die Antragsteller*innen zeitnah über die Ergebnisse.

 

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
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