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WuppertalPressemeldung – 16.01.2023

Radverkehr: Anbindung Dönberg optimiert

Die für die Planung und den Bau des Dönberger Bürgerradwegs bestehende Verwaltungsvereinbarung zwischen StraßenNRW und der Stadt wurde jetzt durch einen Nachtrag ergänzt: Darin wird vereinbart, den Planungsraum zu erweitern. Damit ist dann der nahtlose Anschluss an die Planung der Hatzfeldtrasse möglich.

„Das ist ein weiterer kleiner, aber ausgesprochen wichtiger Schritt auf dem Weg zur fahrradfreundlichen Stadt. Der Dönberger Bürgerradweg und die Hatzfeldtrasse sind dann durchgängig für Fahrradfahrer nutzbar. So wird Mobilitätswende in wahren Sinn des Wortes erfahrbar“, so Oberbürgermeister Uwe Schneidewind.

Mit der Verwaltungsvereinbarung überträgt StraßenNRW die Aufgaben im Zusammenhang mit der Planung und Bau der verkehrlichen Maßnahmen im Bereich der L 433 aus Gründen der Verfahrensvereinfachung auf die Stadt Wuppertal. Dabei übernimmt die Straßenbauverwaltung sämtliche Kosten.

Gegenstand der Vereinbarung ist der Neubau des Rad- und Fußweges und Ausbau der Einmündung zwischen der Einmündung Horather Straße und Herzkamper Straße 249. „Mit dem Nachtrag ist jetzt auch der Bereich Zum Alten Zollhaus bis zur Stadtgrenze mit eingeschlossen und schließt damit die Planungslücke zwischen Hatzfeldtrasse und Einmündung Herzkamper Straße. Ab der Stadtgrenze Richtung Süden wird der Radweg im Zusammenhang der Hatzfeldtrasse geplant und gebaut“, erläutert Dezernent Frank Meyer. „Wir freuen uns sehr, dass wir damit einen am Dönberg lang gehegten Wunsch erfüllen und jetzt umsetzen können.“

Für den Dönberger Radweg wurden inzwischen die Vermessungsarbeiten ausgeführt und eine Vorplanung erstellt. Derzeit befindet sich die Stadt in den Abstimmungen zum erforderlichen Grunderwerb.

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  • Stadt Wuppertal
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