Auf der Brachfläche sollen interimsweise bis zu 720 Kinder zur Schule gehen
Beide Vorläuferquartiere werden in Modulbauweise für eine temporäre Nutzung erstellt. Jeweils vier aufwachsende Jahrgänge sollen dort unterrichtet werden. Dann sollen die Schulen umziehen: die siebte städtische Gesamtschule an die Bockmühle, für die achte Gesamtschule steht der Standort noch nicht fest.
An der Spitzenstraße entstehen drei Schulgebäude und eine Dreifeldsporthalle für die sechszügig angelegte siebte städtische Gesamtschule. Auf der Brachfläche zwischen den Bahngleisen sollen interimsweise insgesamt bis zu 720 Kinder zur Schule gehen. Ein L-förmiger dreistöckiger Gebäudekomplex mit einem östlich und einem südlich liegenden Trakt bietet Platz für die Klassen-, Fach- und Verwaltungsräume. Im Norden beherbergt ein zweigeschossiges Gebäude die Mensa, die Bibliothek und die Räume für die Ganztagsbetreuung. Die Sporthalle belegt den westlichen Teil des Geländes. Verschiedene Ballspiel- und Bewegungsflächen sowie Sitzgelegenheiten verteilen sich über das Areal.
Mensa, Bibliothek, Fachräume und Räume für die Ganztagsbetreuung
Die achte städtische Gesamtschule wird vorübergehend auf dem ehemaligen Sportplatz Löhrerlen untergebracht. Der Fußweg „Am Eckstein“ wird zwischen Bramdelle und Hannoverstraße während der Arbeiten gesperrt (außer für Anlieger) und zwischen Bramdelle und dem Schulgelände zu einer Straße ausgebaut. Insgesamt etwa 480 Schüler werden im vierzügig angelegten Vorläuferquartier drei zweigeschossige Schulgebäude und eine Zweifeldsporthalle nutzen können. Der Schulhof mit zahlreichen Sitz-, Bewegungs- und Spielmöglichkeiten wird von den Gebäuden „eingerahmt“: Im Norden liegen Mensa, Bibliothek, Fachräume und Räume für die Ganztagsbetreuung, ein L-förmiger Gebäudekomplex mit einem westlich und einem südlich gelegenen Trakt beherbergt Klassenräume und Verwaltung. Im Osten wird die Sporthalle errichtet, an die sich im Außenbereich Anlagen für Ballspiele und Calisthenics anschließen.
Nach den erforderlichen Tiefbauarbeiten sollen an beiden Vorläuferstandorten ab Januar die Sporthalle und die Schulgebäude aufgebaut werden. Ab März steht die Herrichtung der Außenanlagen auf dem Plan. Während der gesamten Arbeiten ist mit erhöhtem Lkw-Verkehr zu rechnen.