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Wuppertal / Rathaus & Bürgerservice

Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern

Die Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche kann aufgesucht werden wegen vielfältiger Probleme, die Mädchen und Jungen, Jugendliche, junge Erwachsene, Mütter und Väter und Familien im Zusammenleben und bei der Erziehung haben können.

Anmeldung

  • Für Ihre Fragen bieten wir Ihnen nach Terminvergabe ein Erstgespräch mit einer Beraterin / einem Berater an.
  • Mit Ihnen überlegen wir Möglichkeiten der Beratung.
  • Kinder und Jugendliche, die sich selbst anmelden, bekommen nach Möglichkeit sofort eine Gesprächsmöglichkeit bei einer Beraterin oder einem Berater!
  • Bitte beachten Sie, dass wir zur Zeit, bis mindestens zum 19.04.2020, nur telefonische Beratungen anbieten!

Sie erreichen uns aktuell:

montags bis freitags in der Zeit von 09.00 bis 18.00 Uhr

 

Außerhalb der Sprechzeiten können Sie uns gerne eine Nachricht auf die Mailbox sprechen. Wir rufen schnellstmöglich zurück.

Telefonische Beratung

Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern hat das Hilfsangebot in dieser Krisenzeit erweitert!

Wir sind auch weiter für Sie da und haben unsere telefonische Erreichbarkeit ausgeweitet!

Um die Gesundheit aller zu schützen, bieten wir mindestens bis zum 19.04. ausschließlich telefonische Beratungsgespräche an.

Sie erreichen uns jetzt montags bis freitags, in der Zeit von 09 bis 18 Uhr unter der Rufnummer: 0202 563 66 44.

Gerne beraten wir Sie sofort oder vereinbaren einen Termin mit Ihnen.

Wir bieten darüber hinaus auch telefonische Konferenzen an. So können auch weiterhin Eltern- oder Familiengespräche z.B. im Falle von Trennung oder Scheidung, stattfinden.

Natürlich erreichen Sie uns auch via Mail unter: beratung.fuer.kinder.jugendliche.elternstadt.wuppertalde

Als ergänzendes Angebot bietet, Frau Hilla Fleiter, als Fachberaterin, Trauerberatung/ Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und Familien an.

Sie erreichen Frau Fleiter unter der Rufnummer: 0202 563 4080 oder via Mail: hilla.fleiterstadt.wuppertalde

Wenn Sie eine anonyme Beratung wünschen, denken Sie bitte daran Ihre Rufnummer zu unterdrücken.

Unser Angebot

Wir bieten Eltern Hilfe an, die ... 

  • sich Sorgen um die Entwicklung ihrer Kinder machen
  • den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben
  • sich mit ihren Kindern in einer belastenden Lebenssituation befinden
  • eine Verlustsituation durch Trennung und/oder Tod erfahren haben
  • familiäre Probleme klären möchten nach der Lösung von Erziehungsfragen suchen
  • sich Sorgen wegen des Verhaltens ihrer Kinder machen
  • einfach nicht mehr weiterwissen

 

Wir bieten Mädchen und Jungen Hilfe an, die ...

  • eine Verlustsituation durch Trennung und/oder Tod verarbeiten müssen
  • Gewalt erfahren haben
  • ihre Rolle in der Gesellschaft oder in der Familie suchen

  • mit Gleichaltrigen nicht klarkommen

 

Wir bieten Fachkräften aus der sozialen Arbeit Hilfe an, die ...

  • Beratung für ihre Arbeit wünschen
  • sich fortbilden möchten

Arbeitsweise

Unsere Arbeitsweise im Überblick

 

  • Erziehungsberatung
  • Einzelgespräche
  • Familiengespräche
  • Familientherapie
  • Trauerberatung/Trauerbegleitung
  • Gestalttherapie
  • Psychodrama / Kinderpsychodrama
  • Spieltherapie
  • Entwicklungsdiagnostik
  • Elterntraining
  • heilpädagogische Gruppen
  • spielpädagogische Angebote
  • theaterpädagogische Angebote
  • Anleitung für Selbsthilfegruppen

Rechtliche Grundlagen

Die Arbeit der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche ist eine gesetzliche Pflichtaufgabe gemäß § 27 KJHG (Kinder- und Jugendhilfegesetz) in Verbindung mit § 28 KJHG (Erziehungsberatung). Personensorge- und Erziehungsberechtigte, Pflegepersonen und junge Menschen bis zum 27. Lebensjahr haben einen - gegebenenfalls einklagbaren - Rechtsanspruch auf Beratung, Förderung und Hilfe, auch in Form therapeutischer Leistungen, sowie ein Wunsch- und Wahlrecht (§ 5 KJHG) in bezug auf Einrichtungen und Dienste.

 

Weiterhin ergibt sich aus § 28 KJHG zwingend die Notwendigkeit, ein Arbeitsteam aus Fachkräften unterschiedlicher Ausbildungen zusammenzusetzen (multidisziplinäres Team).

 

Weitere rechtliche Grundlagen bilden § 16 KJHG (Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie), § 17 KJHG (Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung), § 18 KJHG (Beratung und Unterstützung bei der Ausübung der Personensorge) und § 41 KJHG (Einbeziehung der jungen Volljährigen).

 

Durch das Inkrafttreten der Kindschaftsrechtsreform zum 1.7.1998 wurde die Rechtsstellung der Kinder verändert und z. B. die gemeinsame Verantwortung der Eltern auch nach Trennung und Scheidung festgeschrieben. Eltern und Kinder sowie andere Bezugspersonen haben daher in diesem Zusammenhang verstärkt einen Anspruch auf Beratung.

 

Für den Umgang mit anvertrauten persönlichen Daten besteht für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Schweigepflicht. Die Kostenfreiheit der Inanspruchnahme der Einrichtung ist durch das KJHG garantiert.

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