EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE
In der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW) ist schon viel passiert, auch außerhalb des Themas schulische Mobilität.
Kreativwettbewerb zur EMW 2025 - Klasse 4a der Angelo-Roncalli-Grundschule auf Platz 1
Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) hat die Stadt Wuppertal Schulklassen dazu eingeladen, sich beim Kreativwettbewerb zum Verkehrszähmer-Programm kreativ auszutoben. Farbenfrohe, fantasievolle und inspirierende Plakate sind beim Team Sicher zur Schule eingegangen – vom täglichen Schulweg über Wunschvorstellungen bis hin zu visionären Zukunftsideen.
Die Gewinnerklasse des Wettbewerbs 2025 ist die Klasse 4a der Angelo-Roncalli-Grundschule
Ihr Plakat überzeugte die Jury durch kreative Gestaltung und klare Botschaften für einen gesunden und nachhaltigen Schulweg.
Zur Belohnung darf sich die Klasse über ein ganz besonderes Highlight freuen: Beim nächsten Sommerfest der Schule sorgt das Team Sicher zur Schule für spannende Beiträge, wie eine Mobilitätsrallye oder einen echten Streifenwagen. Die Schulkinder haben zudem von der Verkehrswacht und dem Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe „Blinkies“ erhalten, mit dem sie auch in der dunklen Jahreszeit auf dem Schulweg stets gut zu sehen sind.
Ein herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Lehrkräfte und Schulkinder für ihre tollen Beiträge und ihr Engagement für mehr Bewusstsein rund um das Thema nachhaltige Mobilität und Schulwegsicherheit.
Das Team sicher zur Schule unterstützt die Aktionstage an den Grundschulen Sillerstraße und Sankt-Antonius
Am 16. und 17. September 2025 beteiligten sich die beiden Grundschulen Sillerstraße und Sankt-Antonius mit besonderen Aktionstagen an der Europäischen Mobilitätswoche. Auf dem Programm standen spannende Aktivitäten rund um das Thema nachhaltige Mobilität. Die Kinder konnten bei einer Mobilitätsrallye spielerisch entdecken, wie ein sicherer und umweltfreundlicher Schulweg aussieht. Außerdem wurden an beiden Grundschulen jeweils drei Elternhaltestellen für die gesamte EMW eingerichtet, um die Hol- und Bringsituation an den Schulen sicherer und geordneter zu gestalten. Die Elternhaltestellen wurden für eine Woche unter realen Bedingungen getestet und sollten bei positivem Ergebnis dauerhaft eingerichtet werden. Die Eltern konnten über eine digitale Umfrage ihre Nutzungserfahrungen mitteilen. Die Schulkinder erkundeten am Aktionstag im Rahmen einer Schnitzeljagd die Standorte der Elternhaltestellen und lernten, den Weg zur Schule eigenständig zurückzulegen.
Mit den Aktionstagen steig das Bewusstsein für klimafreundliche und sichere Wege zur Schule.
Einen vollständigen Rückblick auf vergangene Europäische Mobilitätswochen gibt es hier: