Gemeinsam mit der Polizei Wuppertal, dem Kinderschutzbund, der Verkehrswacht Wuppertal, den Fachberatern für Verkehrserzeihung und Mobilitätsbildung an den Grundschulen und Kollegen und Kolleginnen der Stadtverwaltung unterstützen wir Grundschulen dabei, die Mobilität der Kinder zu fördern. Nachhaltig, eigenständig und sicher.
Worum gehts?
Kinder sollen sicher zur Schule kommen. Und das am besten zu Fuß, mit dem Rad, Roller oder Bus. Das stärkt nicht nur ihre Selbständigkeit, sondern auch ihre Bewegung im Alltag. Wir helfen Schulen dabei, diesen Weg zu gestalten.
Wie unterstützen wir?
Bilaterale Zusammenarbeit
Wir arbeiten eng mit einzelnen Grundschulen zusammen und schauen gemeinsam, was vor Ort sinnvoll und machbar ist. Unsere Arbeit kann z.B. so aussehen:
- Markierungen anbringen
- Elternhaltestellen einrichten
- Materialien für den Unterricht bereitstellen
- Elternarbeit unterstützen
- …
Der gesamte Prozess gestaltet sich wie folgt:
Aktuell arbeiten wir mit folgenden Grundschulen zusammen:
Fritz-Harkort-Schule (Standort Langerfeld), städtische katholische Grundschule Windthorststraße und städtische evangelische Grundschule Dieckerhoffstraße.
EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE (EMW)
Das ist zu viel Aufwand? Keine Sorge, denn schon mit kleinen Aktionen kann das Thema Einzug in die Schule halten.
Die Europäische Mobilitätswoche (Öffnet in einem neuen Tab) ist die perfekte Möglichkeit, Aktionen durchzuführen und nachhaltige Mobilität zu fördern. Das unterstützen wir!
Wir haben einige Aktionen zusammengestellt, die Ihre Grundschule einfach kopieren und umsetzen oder als Inspiration nutzen kann. Hier geht's zur Task Cards für die VEMB in Wuppertal (Öffnet in einem neuen Tab).
Darf es doch etwas größer sein?
Ob Mobilitätsrallyes, temporäre Schulstraßen oder Projekttage. Wir helfen bei der Umsetzung oder machen direkt mit. Hierzu bieten wir einer begrenzten Anzahl an Grundschulen jährlich eine Mitmach-Aktion.
Was haben wir schon getan?
EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE
In der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW) ist schon viel passiert, auch außerhalb des Themas schulische Mobilität.
Kreativwettbewerb zur EMW 2025 - Klasse 4a der Angelo-Roncalli-Grundschule auf Platz 1
Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) hat die Stadt Wuppertal Schulklassen dazu eingeladen, sich beim Kreativwettbewerb zum Verkehrszähmer-Programm kreativ auszutoben. Farbenfrohe, fantasievolle und inspirierende Plakate sind beim Team Sicher zur Schule eingegangen – vom täglichen Schulweg über Wunschvorstellungen bis hin zu visionären Zukunftsideen.
Die Gewinnerklasse des Wettbewerbs 2025 ist die Klasse 4a der Angelo-Roncalli-Grundschule
Ihr Plakat überzeugte die Jury durch kreative Gestaltung und klare Botschaften für einen gesunden und nachhaltigen Schulweg.
Zur Belohnung darf sich die Klasse über ein ganz besonderes Highlight freuen: Beim nächsten Sommerfest der Schule sorgt das Team Sicher zur Schule für spannende Beiträge, wie eine Mobilitätsrallye oder einen echten Streifenwagen. Die Schulkinder haben zudem von der Verkehrswacht und dem Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe „Blinkies“ erhalten, mit dem sie auch in der dunklen Jahreszeit auf dem Schulweg stets gut zu sehen sind.
Ein herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Lehrkräfte und Schulkinder für ihre tollen Beiträge und ihr Engagement für mehr Bewusstsein rund um das Thema nachhaltige Mobilität und Schulwegsicherheit.
Das Team sicher zur Schule unterstützt die Aktionstage an den Grundschulen Sillerstraße und Sankt-Antonius
Am 16. und 17. September beteiligten sich die beiden Grundschulen Sillerstraße und Sankt-Antonius mit besonderen Aktionstagen an der Europäischen Mobilitätswoche. Auf dem Programm standen spannende Aktivitäten rund um das Thema nachhaltige Mobilität. Die Kinder konnten bei einer Mobilitätsrallye spielerisch entdecken, wie ein sicherer und umweltfreundlicher Schulweg aussieht. Außerdem wurden an beiden Grundschulen jeweils drei Elternhaltestellen für die gesamte EMW eingerichtet, um die Hol- und Bringsituation an den Schulen sicherer und geordneter zu gestalten. Die Elternhaltestellen wurden für eine Woche unter realen Bedingungen getestet und sollten bei positivem Ergebnis dauerhaft eingerichtet werden. Die Eltern konnten über eine digitale Umfrage ihre Nutzungserfahrungen mitteilen. Die Schulkinder erkundeten am Aktionstag im Rahmen einer Schnitzeljagd die Standorte der Elternhaltestellen und lernten, den Weg zur Schule eigenständig zurückzulegen.
Mit den Aktionstagen steig das Bewusstsein für klimafreundliche und sichere Wege zur Schule.
Einen vollständigen Rückblick auf vergangene Europäische Mobilitätswochen gibt es hier:
Sie wollen Vorbild sein?
Warum immer das Rad neu erfinden?
Sie haben bereits eine erfolgreiche Aktion durchgeführt, die Sie gerne mit anderen Grundschulen teilen möchten? Melden Sie sich unter der unten angegebenen E-Mailadresse und wir stellen die Unterlagen gerne für anderen Grundschulen über die TaskCards zur Verfügung.