Angefangen als Herzensprojekt der beiden Gründerinnen Eva Bößert und Lea Schöning, zwei Studentinnen des Studiengangs Public Interest Designs, entwickelte sich die Idee schnell weiter. Große Nachfrage und das entstehende Netzwerk führten dazu, dass zusätzliche Kurse angeboten und das Angebot erweitert werden sollte. So wurde aus der Idee ein professionell geführtes Kreativunternehmen mit starker Online-Präsenz. Nun finden in der Werkstatt in der Aue 94 regelmäßig Töpferkurse, Workshops und Projektarbeiten statt – für Anfänger*innen, Fortgeschrittene und alle, die sich gestalterisch ausprobieren möchten. Das Angebot richtet sich bewusst an Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe. Der Schwerpunkt des Studiums – gesellschaftliche Teilhabe und Mitgestaltung des urbanen Raums – prägt die Ausrichtung der Töpferstation hinsichtlich der Angebotsgestaltung und Zielgruppe.
Mittlerweile besteht das Team aus vier Personen, die regelmäßig Kurse anbieten. Die Töpferstation finanziert sich über ihre Angebote selbst und ermöglicht ihren Gründerinnen mittlerweile die eigenständige Lebenshaltung durch die kreative Arbeit.
Angeboten werden:
- Regelmäßige Töpferkurse in Kleingruppen
- Wochenend- und Spezialworkshops
- Raum für eigene kreative Formate und Veranstaltungen
- Kooperationen mit sozialen Initiativen
- Vermittlung von handwerklichen Fähigkeiten sowie Raum für persönliche Entfaltung und Austausch
Die Werkstatt versteht sich als offener Möglichkeitsraum – für handwerkliches Schaffen, für Begegnung, für Integration und für gemeinschaftliches Lernen.