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Wuppertal / Kultur & Bildung

Geschichte des Stadtarchivs

Eine Geschichte des Stadtarchivs Wuppertal gibt es erst seit 1929, d.h. seit der Gründung der Gesamtstadt Wuppertal

Vor 1929

1929 existierten die Archive der Städte Elberfeld und Barmen sowie die der ehemals selbständigen Stadtteile Cronenberg, Ronsdorf und Vohwinkel.

Das Stadtarchiv verwahrt die Urkunden und Akten der bis 1929 selbständigen Städte Barmen (1922 Eingemeindung Langerfelds und Nächstebrecks nach Barmen), Cronenberg, Elberfeld (1888 Eingemeindung Sonnborns nach Elberfeld), Ronsdorf und Vohwinkel sowie des Ortsteils Beyenburg. Der Zuständigkeitsbereich ist seitdem das Stadtgebiet Wuppertal, das durch die kommunale Neugliederung am 01.01.1975 um Dönberg, Dornap und Schöller erweitert worden ist.

Stadtarchiv am Haspel

Ab 1981

Bis zum Bezug der "Haspelhäuser" 1981 war das Archiv stets nur provisorisch und notdürftig untergebracht, überstand jedoch den Zweiten Weltkrieg ohne größere Verluste. Bei den Luftangriffen auf Wuppertal 1943 ging allerdings das laufende Schriftgut in vielen Dienststellen (z.B. Personalamt, Baupolizei, Einwohnermeldeamt) sowie ein großer Teil der Cronenberger Altregistratur verloren.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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