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Engels2020

Stadtführung "Engels und die Elberfelder Arbeiterbewegung"

Was und wer ihn hier umgaben, wie die Stadt ihn prägte und wie er sich hier einbrachte, dazu bietet das Zentrum für Stadtgeschichte und Industriekultur folgende Stadtführung an: "Engels und die Elberfelder Arbeiterbewegung".

Die aktuellen Entscheidungen der Bundes- und NRW-Landesregierung bezüglich der Abstands- und Hygieneregeln während der Corona-Pandemie wirken sich auch auf Veranstaltungsjahr Engels2020 aus: Die vom 2. bis 30. November geplanten Termine für Engels-Stadtführungen müssen leider ausfallen.


Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie gelten für die Teilnahme an Stadtführungen folgende Hygieneschutzmaßnahmen:

  • Begrenzung der Teilnehmerzahl pro Stadtführung auf 4 Personen 
  • Tickets für Engels-Stadtführungen müssen vorab in Vorverkaufsstellen von Wuppertal Live oder online über das Ticketsystem Wuppertal Live (Öffnet in einem neuen Tab) gekauft werden. Die Buchung kann bis zum Vortag um 16 Uhr erfolgen.
  • Mindestabstand zwischen Teilnehmern: 1,5 Meter

Friedrich Engels' Leben zu erzählen bedeutet, vom Aufstieg der deutschen und der europäischen Arbeiterbewegung zu berichten. Das Wuppertal galt seit dem Auftreten von Ferdinand Lassalle als die Hochburg der Sozialisten im Rheinland. Im Wuppertal wurden immer wieder Arbeitervertreter in den Reichstag gewählt. Hier war der Sitz der SPD-Bezirksleitung für die Preußische Rheinprovinz. Wuppertaler Sozialdemokraten wie Hugo Hillmann und Carl Eberle standen in Kontakt mit Friedrich Engels. Der Anwalt Hugo Landé und Emil Müller gehörten gemeinsam mit Friedrich Engels zu den Autoren des Erfurter (SPD-) Programms. Reiner Rhefus führt durch das Luisenviertel und die Elberfelder Nordstadt und berichtet am Beispiel des Wuppertals vom Aufstieg der sozialistischen Arbeiterbewegung und von der Rolle, die Friedrich Engels dabei einnahm.

Keine Angaben zur Barrierefreiheit. Bitte direkt beim Veranstalter nachfragen.


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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
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