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Engels2020

Engels2020 digital

Die aktuellen Corona-Entwicklungen haben auch dem Engelsjahr einen Dämpfer versetzt: Alle Veranstaltungen mussten bis auf Weiteres abgesagt werden. Damit die Zeit zwar kontaktfrei, aber nicht Engels2020-frei bleibt, haben einige Künstler ihre Formate in die digitale Welt verlegt.

Engels sehen

Zuhause tanzen mit den „Roten Socken“

Aufgrund von "Corona" fiel die Performance der "Roten Socken" am 1. Mai aus. Das Basisteam "Tanz" – Ling Brandtner, Anne Grafweg (Choreografie), Leonie Grafweg, Eva-Maria Kagermann, Gabriele Koch und Erika Winkler – hat individuell zuhause für den "Tag der Arbeit" getanzt.

Hier geht es zum YouTube-Video „Rote Socken – Tag der Arbeit 2020“.

Bewegung schadet nie - gerade nicht in Corona-Zeiten! Die "Roten Socken" gewähren in ihrem YouTube-Video Einblick in ihre Choreografie. Die Macher des Flashmobs erklären die verschiedenen Figuren - also eine Anleitung zum Mitmachen! Das Video sorgt somit für Bewegung Zuhause und steigert die Vorfreude auf das gemeinsame Tanzen, sobald das öffentliche Leben wieder seinen Normalzustand erreicht hat.

Hier geht es zum YouTube-Video „Einblick in die Choreografie 'Rote Socken' des Engelsjahres 2020“.


Ausstellung „Mensch Engels“ digital besuchen

Die Ausstellung „Mensch Engels!“ der Stadtbibliothek Wuppertal kann ab sofort digital besichtigt werden: Möglich macht dies der Online-Katalog (OPAC) der Stadtbibliothek. Wer sich durch die Ausstellung klickt, erhält Einblicke zu Friedrich Engels als Zeichner und Gezeichneten, in seine Skizzen und Karikaturen ebenso wie in Zeichnungen des sowjetischen Graphikers Nikolaj N. Shukow und weiteren Bildern zu seiner Person und seinem Umfeld. Die Ausstellung beleuchtet Friedrich Engels in seiner Persönlichkeit und seinem Denken.

Hier geht es zum digitalen Besuch der Ausstellung "Mensch Engels":


"when robots make art"

Bildhauer Eckehard Lowisch gibt mit dem Trailer einen ersten Einblick in sein Projekt „when robots make art“, in der sich der Wuppertaler Künstler mit der Thematik „Bildhauer 4.0“ - dem Zusammenwirken von Bildhauerei und modernster industrieller Fertigung - auseinandersetzt. Das Projekt soll während des gesamten Engelsjahrs stattfinden. Unter anderem ist eine Ausstellung im Lichthof des Barmer Rathauses für August geplant.


Preview: "Engels vs. Primark - vom billigen Stoff" - Theaterstück vom jungen börsenensemble

Das junge börsenensemble der börse Wuppertal präsentiert voraussichtlich im Juni und August 2020 das Theaterstück "Engels vs. Primark - vom billigen Stoff". Die Mitglieder des jungen börsenensembles nehmen den Faden auf und suchen nach Spuren von Engels und der Textilindustrie: gestern, heute, morgen! Es entsteht ein neues Stück, das unter die Haut geht.

Kürzlich gab es auf der Plattform STEW.ONE eine Preview auf das Theaterstück. In der Veranstaltungsbeschreibung heißt es: Darauf haben alle gewartet: Engels fordert den Kapitalismus zum Kampf heraus. Das Kapital – seit 300 Jahren unbesiegt – hat den Fehdehandschuhe aufgehoben. Engels schwingt die Fäuste, das Kapital schlägt mit all seiner Macht zurück. Wer wird am Ende der lachende Sieger sein? Wer wird am Boden liegen? Und auf welche Seite wird sich das Publikum schlagen?


Engels näher kennenlernen - YouTube-Videos des Historischen Zentrums

Auf dem neu erstellten Youtube-Kanal des Historischen Zentrums befinden sich fünf unterhaltsame Videos zu Leben und Werk von Friedrich Engels. In den Filmen geht es unter anderem um sein Aufwachsen in Wuppertal-Barmen, seine Zeit in Manchester und seine vielseitige Persönlichkeit. Die Videos sind auch auf Englisch und Chinesisch abrufbar.


Lesung: Auszüge aus dem Friedrich Engels-Roman "Und morgen eine neue Welt"

Der Autor Tilman Röhrig liest auf seinem YouTube-Kanal Auszüge aus seinem Friedrich Engels-Roman "Und morgen eine neue Welt" vor. 

Auf der Website des Piper-Verlags heißt es zum Inhalt des Buchs: "Zeitlebens ist Friedrich Engels ein Mann voller Widersprüche. Er ist Gelehrter und Revolutionär, Frauenheld und Fabrikant. Erfolgreich führt er die Fabrik seines Vaters in England und ist dennoch einer der großen Vordenker des Kommunismus. Für Karl Marx war er nicht nur enger Freund und Impulsgeber für dessen Werk, sondern auch unverzichtbarer Mäzen. Durch die Irin Mary Burns lernt Friedrich Engels das elende Leben der Arbeiter kennen – und findet in ihr die Liebe seines Lebens."


Buchvorstellung „Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag“

Die Herausgeber Rainer Lucas, Reinhard Pfriem und Hans-Dieter Westhoff haben ihr Buch "Arbeiten am Widerspruch - Friedrich Engels zum 200. Geburtstag" am 18. Februar 2020 in der Wuppertaler Buchhandlung Klaus v. Mackensen vorgestellt. 21 Autorinnen und Autoren des Sammelbandes befassen sich mit Friedrich Engels und seinem Werk, welches im Unterschied zu zahlreichen Interpretationen durchaus eigenständige und eigenwillige Züge hat. Die Bandbreite der Themen ist enorm: von Ökonomie und Philosophie über sozialwissenschaftliche Analysen und Religionskritik bis hin zur Dialektik der Natur.

Die Buchvorstellung mit Rainer Lucas, Prof. Dr. Reinhard Pfriem und Hans-Dieter Westhoff als Herausgeber sowie mit Matthias Nocke (Kulturdezernent Stadt Wuppertal), Hubert Hoffmann (metropolis-Verlag) und weiteren Autorinnen und Autoren des Buches wurde aufgezeichnet und ist als Video hier zu finden:


Engels2020-Trailer

Von der Hochkultur (Auftaktveranstaltung), über die Wissenschaft (Kongress „Die Aktualität eines Klassikers – The Timeliness of a Historic Figure“ der Bergischen Universität Wuppertal) und Literatur (Buchvorstellung „Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag“), bis hin zur freien Szene („Rote Socken“):  Direkt zu Beginn des Engelsjahres sind Formate aus vielen kulturellen Bereichen vertreten. Wie vielfältig die einzelnen Formate der Engels2020-Veranstaltungen sind, zeigt ab sofort ein Trailer, der Lust auf mehr macht.


Lichtinstallation von Gregor Eisenmann zur Auftaktveranstaltung

Wer bei der Engels2020-Auftaktveranstaltung am 15. Februar nicht dabei sein konnte oder in Erinnerungen schwelgen möchte: Auf dem YouTube-Kanal der Wuppertaler Stadtwerke gibt es ein Video von Gregor Eisenmanns Outdoor-Lichtkunstshow. Der Wuppertaler Künstler hatte an dem Abend die Fassade des Opernhauses und den Engelsgarten dank fünf Großformat-Projektoren, 1800 LEDs und 60 Scheinwerfern in Szene gesetzt. Dabei wurde Engels großflächig und in Endlosschleife in verschiedenen Epochen dargestellt.


WDR-Bericht: „Offizielle Eröffnung des Festjahres zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels“

Der WDR hat am 17. Februar 2020 über die Engels2020-Auftaktveranstaltung berichtet.

Auf der Website des WDR heißt es: Es war spektakulär: Die offizielle Eröffnung des Festjahres zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels im und am Opernhaus. Allein die Lichtkunstshow auf der Vorderfassade des Opernhauses und im angrenzenden Engelsgarten lockte viele Zuschauer nach Barmen.


Arte-Bericht: „Wuppertal feiert Friedrich Engels“

Die Kultursendung "Metropolis" des TV-Senders Arte hat Anfang März 2020 über das Engelsjahr berichtet: In dem knapp 14-minütigen Beitrag kommen zahlreiche Engels2020-Akteure zu Wort.

Auf der "Metropolis"-Website heißt es: Mit großangelegten Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels, dem bekanntesten Sohn der Stadt, will Wuppertal den Blick auf sein reiches Potential lenken und auch an den Glanz des 19. Jahrhunderts erinnernals die Stadt ein Zentrum der Industrialisierung Europas war und Gründungsort moderner sozialer Bewegungen.

Engels lesen

Essay-Wettbewerb: Friedrich Engels - vorgestern, gestern, morgen?

Das Kommunikationszentrum die börse in Wuppertal und das Literaturbüro NRW schreiben mit Unterstützung von KARUSSELL einen Essay-Wettbewerb aus zum Thema: "Friedrich Engels - vorgestern, gestern, morgen?".

Im Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Engels zum 200. Mal. Die weltberühmte historische Figur ist der jüngeren Generation eine unbekannte Größe, ein Name nur noch für Geschichtsbücher - oder haben sein Leben und Wirken doch noch eine Bedeutung für unsere Gegenwart?

Diese Frage in Form eines Essays zu erörtern, sind alle Autorinnen und Autoren eingeladen. Eine Altersbegrenzung besteht nicht. Jüngere Autoren*innen sind jedoch besonders zur Teilnahme aufgefordert.

Die Einsendungen sind per Mail zu richten an die börse: essaydieboerse-wtalde. Einsendeschluss ist der 30. Mai 2020. 

Weitere Infos zu den Wettbewerbsbedingungen und Preisgeldern gibt es online unter:

Engels hören

Engels2020-Hotline unter 0202/251 858 18

Endlich! Nach jahrelanger Stille stellt sich der berühmte Denker, Macher und Wuppertaler der Öffentlichkeit. Mit offenem Ohr für Ihre Sorgen, Ängste und Probleme ist Friedrich Engels – pünktlich zu seinem 200. Geburtstag – stets erreichbar.

Rufen Sie ihn an und tauchen Sie ein in die Welt des berühmten Denkers und Philosophen. Finden Sie Halt und Rat in der Revolutionsseelsorge. Lauschen Sie in der “Lese-Ecke” seinen Ergüssen. Lassen Sie sich von seinen zeitlosen Theorien und Erkenntnissen belehren und verzaubern. Natürlich freut sich Friedrich Engels auch über Ihre ganz persönliche Nachricht.

Sie haben Probleme mit Ihrer Rolle in der Gesellschaft? Sie suchen jemanden, der zu Ihnen spricht? Wählen Sie einfach die 0202/251 858 18. Bei Anruf Engels.


Bandfestival am 25. September 2020 - Bewerbung bis 1. Mai!

Das Kommunikationszentrum die börse in Wuppertal plant ein Festival mit 10 bis 15 verschiedenen Künstler*innen/Bands. Jeder Act bekommt bis zu zehn Minuten Zeit, einen Song mit thematischem Bezug und ein anderes (eigenes) Stück zu spielen. Die Lieder mit thematischem Bezug suchen die Künstler*innen selbst aus oder sie schreiben selbst einen zum Thema.

Das Festival findet am 25. September 2020 statt. Die Bands haben Zeit, sich bis zum 17. Mai 2020 zu bewerben. Bei dem Bandfestival handelt es sich um ein Projekt der börse in Kooperation mit dem Rockprojekt Wuppertal e.V. im Rahmen des Engelsjahres 2020 mit Unterstützung der Stadt Wuppertal mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW.

Mehr Infos - inklusive einer Beispielliste für Songs, mit denen man sich kritisch oder auch ironisch beschäftigen könnte - gibt es hier online:


Slam zu Friedrich Engels am 8. September 2020

Das Kommunikationszentrum die börse in Wuppertal lädt alle Poetry-Slammer*innen ein, sich für die Teilnahme am Special zum Engelsjahr am 8. September 2020 zu bewerben.

Als einzige zusätzliche Spielregel gilt: Die Teilnehmer*innen suchen sich ein Engels-Zitat (maximal sechs Sätze) aus und schreiben einen Text dazu.

Anmeldung per Mail an: poetryslamdieboerse-wtalde

Mehr Infos zu der Veranstaltung gibt es online:


Wupper-TALKultur Studiogespräch: „Auf ein Wort“ mit Christoph Grothe und Hans-Dieter Westerhoff

Anfang Februar waren Engels2020-Projektgeschäftsführer Christoph Grothe und Kurator Hans-Dieter Westhoff zu Gast in der Radiosendung Wupper-TALKultur. Unter den Schlagworten „Denker-Macher-Wuppertaler“ plauderten die beiden über die wesentlichen Facetten des Barmer Unternehmers. Dabei verwiesen sie auf seine Werke und Taten und auf das umfangreiche Festprogramm. War der 100. Geburtstag des berühmten Stadtsohnes Wuppertal gerade mal ein Festakt wert, geht ab dem offiziellen Start des Engelsjahres am 15. Februar 2020 ein Feiermarathon mit über 120 großen und kleinen Festakten in Wuppertal los. Natürlich verraten die beiden Engelsjahr-Macher Westhoff und Grothe auch, was ihre ganz besondere Lieblingsveranstaltungen bzw. -ideen sind.


WDR3: "Friedrich Engels-Kongress in Wuppertal"

Das Kulturmagazin "Mosaik" des Radiosenders WDR3 hat Mitte Februar 2020 über den internationalen Kongress „Die Aktualität eines Klassikers – The Timeliness of a Historic Figure“ an der Bergischen Universität Wuppertal berichtet. 

Auf der Website des WDR3-Kulturmagazins "Mosaik" heißt es: Friedrich Engels, Mitbegründer der kommunistischen Utopie, wurde vor zweihundert Jahren in Wuppertal geboren. Ein Mosaik-Gespräch mit Prof. Smail Rapic über die Aktualität des Klassikers.

Engels2020 auf Social Media

Weitere digitale Angebote in Corona-Zeiten

Kulturbüro: Digitale Angebote der Wuppertaler Kulturszene

Das heimische Sofa wird zum Zuschauerraum, das Internet zur Bühne: Viele Kreative gehen in diesen Zeiten neue Wege und nutzen das Internet, um mit ihrem Publikum in Kontakt zu bleiben. Kultur ist Über-Lebensmittel - deshalb kommt die Wuppertaler Kulturszene mit ihren vielfältigen Angeboten zu Ihnen nach Hause.

Die Stadt Wuppertal möchte alle Kulturschaffenden in diesen Zeiten unterstützen und dem Publikum ein Angebot machen, das Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Lesungen, Poetry Slam oder Performance - kurz: die Kultur im Tal - schmerzlich vermisst. Daher werden hier Kulturangebote der Kreativszene gesammelt und verlinkt, die mit einem Teil ihrer Aktivitäten ins Netz gezogen sind.


wuppertal-live.de: Veranstaltungsplattform für Daheimgebliebene

wuppertal-live.de hat eine Veranstaltungsplattform für Daheimgebliebene entwickelt: Dort finden sich zu Beispiel Streaming-Dienste, die täglich Live-Konzerte aus Wuppertal ins Internet senden, Clips von lokalen Musikern und Comedians, ein Video-Tagebuch von Jugendlichen, außerdem Angebote von Museen und Galerien sowie viele weitere Projekte, mit denen Kunst und Kultur zum Publikum nach Hause kommen.


STEW.ONE: Wuppertaler Kulturschaffende verlagern ihre Arbeiten in den öffentlich-digitalen Raum

STEW.ONE ist ein Kultureintopf, zu dem alle etwas beitragen können. Da das kulturelle Programm in Wuppertal besonders unter der momentanen Situation leidet, tragen Wuppertaler Kulturschaffende ihre Arbeiten in den öffentlich-digitalen Raum und damit direkt in dein Wohnzimmer. Das Programm entwickeln alle Kulturschaffenden der Talstadt, und solche die es gerne werden wollen, gemeinsam.

Auf der Internetseite STEW.ONE wird das Konzept wie folgt erläutert: 

Hier kann sich jeder direkt beteiligen und Kunst und Kultur unterstützen! Der geleistete Beitrag wird nach jeweils 14 Tagen wie folgt verteilt:

1/3 geht zu gleichen Teilen an Künstler:innen, die in den vergangenen 14 Tagen an der Bereitstellung des Programms mitgearbeitet haben.

1/3 geht an die Veranstaltungsorte, die in den vergangenen zwei Wochen an der Bereitstellung des Programms mitgearbeitet haben.

1/3 geht an den Notfallfonds »EinTopf«, den Akteur:innen der freien Wuppertaler Kulturszene für Not leidende Kunstschaffende ins Leben gerufen haben.

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