Zwei Systeme, ein Ziel: Fortsetzung des Projektes zur Anpassung des Schulüberganges
Im fachlichen Austausch mit dem Gesundheitsamt zum Thema „Schuleingangsuntersuchungen“ ist im letzten Jahr die Idee entstanden, diese nach „Dringlichkeit“ zu priorisieren.
Aufgrund der positiven Erfahrungen haben wir gemeinsam entschieden, dieses Verfahren fortzuführen.
Für die zukünftigen Erstklässler (Einschulung im Sommer 2027) möchten wir daher den eingeschlagenen Weg weitergehen:
Vorschulkinder, bei denen besondere Fragestellungen im Zusammenhang mit der Einschulung bestehen, sollen durch die Tageseinrichtungen für Kinder beim Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Gesundheitsamtes zu einer frühzeitigen Schuleingangsuntersuchung vorgemerkt werden, um
- eine individuelle Förderung mit längerem Förderzeitraum vor Schuleintritt zu ermöglichen,
- den Übergang in die Schule zu optimieren,
- ggfls. Schulrückstellungen frühzeitig(er) zu benennen,
sowie die Verzahnung der Bereiche Bildung und Gesundheit zu stärken.
Damit das Gesundheitsamt Kenntnis von den betreffenden Kindern erlangt, sind zwei Schritte notwendig. Die Eltern müssen durch die pädagogsichen Fachkräfte der Einrichtungen über die Möglichkeit einer vorgezogenen Untersuchung informiert werden und müssen dem Verfahren zustimmen.
Anschließend meldet die Kita das Kind, inklusive der Zustimmung der Eltern, über den untenstehenden link dem Gesundheitsamt.
Dem Link folgend, finden Sie weitere Informationen:
- Informationsschreiben für das pädagogische Personal (Hinweise, welche besonderen Fragestellungen der Kinder zu einem früheren Termin führen können)
- Informationsbrief und Einverständniserklärung Eltern
Eine Meldung infrage kommender Kinder soll im Zeitraum 01.06.2026 - 20.07.2026 erfolgen.
Für Rückfragen steht Ihnen das Gesundheitsamt zur Verfügung; die Kontaktdaten finden Sie in den Info-Schreiben.