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Wuppertal / Pressemeldung – 26.02.2021

Corona-Impfen: Krisenstab bittet um Geduld

Der Krisenstab hat großes Verständnis dafür, dass viele Menschen gerade versuchen, möglichst schnell einen Impftermin zu bekommen.

Krisenstabsleiter Johannes Slawig: „Ich freue mich sehr, dass das Land angekündigt hat, die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca auch für die Prioritätsstufe 2 zu ermöglichen. Damit kommt das Land der Erwartung der Kommunen nach: Denn es darf nicht sein, dass Impfdosen nicht verwendet werden dürfen, weil das Land noch keine Freigabe erteilt hat. Aber für die Umsetzung ist wichtig. Das Land NRW regelt genau, welche Berufsgruppen einen Impftermin machen können und welche nicht.“ 

Die Stadt veröffentlicht aktuell immer die jeweils gültigen Impfberechtigungen:

Unter 

https://www.wuppertal.de/presse/meldungen/meldungen-2021/maerz21/kacheltext-impfen.php

sind die impfberechtigten Gruppen aufgelistet. Wer NICHT auf dieser Liste steht, darf derzeit auch keinen Impftermin bekommen. Daher macht es auch keinen Sinn nachzufragen, wann man denn an der Reihe ist, weil diese Entscheidung alleine das Land NRW fällt. 

Wegen der großen Nachfrage bittet die Stadt darum, von solchen Anrufen im ServiceCenter abzusehen. Besser ist es, immer wieder einen Blick auf die Liste zu werfen. Sobald neue Berufsgruppen zugelassen sind, werden sie in die Liste aufgenommen. 

Die 70jährigen und älteren Wuppertaler werden jetzt leider noch keine Impfung erhalten, weil der Impfstoff von AstraZeneca dafür nicht zugelassen ist. Für die Menschen mit Vorerkrankungen, die ebenfalls in der Prioritätsstufe 2 aufgeführt sind, ist eine besondere Regelung seitens des Landes geplant, die aber noch nicht festgelegt ist.

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  • Stadt Wuppertal
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