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Wuppertal / Pressemeldung – 18.03.2021

Krisenstab: Optimismus für weitere Impfungen

Trotz des massiven Rückschlags durch die bundesweite Aussetzung des AstraZeneca-Impfstoffs hofft der Krisenstab der Stadt darauf, kurzfristig den vollen Betrieb im Impfzentrum am Freudenberg wieder aufnehmen zu können.

Die Planungen dazu stehen. Sollte die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) AstraZeneca heute (am Donnerstag, 18. März) wieder zulassen und der Bund eine Freigabe erteilen, steht das Wuppertaler Impfzentrum in den Startlöchern, um sofort die Impftermine wieder in vollem Umfang anbieten zu können. In diesem Fall werden ab Freitag alle bereits gebuchten Termine aktiviert.

Lieferung Moderna-Impfstoff

Die Menschen mit „verlorenen“ Terminen seit Montagnachmittag erhalten so schnell wie möglich eine neue Einladung ab Anfang der kommenden Woche. Das Impfangebot enthält grundsätzlich ein umfassendes ärztliches Informationsgespräch, in dem zu allen Fragen möglicher Impfrisiken umfassend aufgeklärt wird.

Inzwischen nutzt die Koordinierungsgruppe für das Impfzentrum am Freudenberg eine zusätzliche Lieferung des Moderna-Impfstoffes durch das Land, um weitere priorisierte Berufsgruppen und Klienten im Bereich der Eingliederungshilfen zu versorgen. Nach wie vor gilt: Nur wer in den priorisierten Gruppen nach Landeserlass aufgelistet ist, kann einen Termin zur Impfung erhalten. Auch bleibt es dabei: Eine Auswahl des Impfstoffes gibt es nicht. Wer den für seine Gruppe zugelassenen Impfstoff ablehnt, muss dann eben warten, bis irgendwann genügend Impfdosen jeder Produktion für alle zur Verfügung stehen.

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