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Wuppertal / Rathaus & Bürgerservice

Borderline

Borderline SHG Wuppertal

Vorname und Name der Kontaktperson

Niels Dahlmann

  

Telefon:

05122 / 9822232

 

E-Mail:

borderlineshgwgmailcom

 

Treffen:

SPZ Wuppertal Elberfeld

Hofaue 49

42103 Wuppertal

 

Wochentag und Rhythmus:

14 tägig donnerstags

17.00 - 19.00 Uhr

  

Ein Erstgespräch ist Voraussetzung zur Gruppenteilnahme und dient dem gegenseitigen Schutz.  

 

Themendarstellung:

 

Wir sind eine autonome Borderline Selbsthilfegruppe die sich 14-tägig trifft, um unter "Gleichgesinnten" zu kommunizieren und uns gegenseitig zu stützen. Wir gehen offen mit unseren Problemen um und bringen unsere eigenen Erfahrungswerte ein, um uns gegenseitig zu unterstützen.

 

 

Selbsthilfegruppe für Angehörige von Borderline-Patienten

Die Dr. Becker Klinik Juliana möchte eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Patienten mit Borderline-Syndrom auf den Weg bringen.

 

Kontakt über:

Chefarztsekretariat

Telefon:

0202 / 28159-1201

E-Mail: 

info.klinik-julianadbkgde 

 

Treffen:

in den Räumen der

Dr. Becker Klinik Juliana

Mollenkotten 195

42279 Wuppertal

Barrierestufe: 1

 

Rhythmus der Treffen:

monatlich.
Bei Bedarf mit fachlicher Begleitung.

 

Themendarstellung:                      

Unkontrollierte Gefühlsausbrüche, selbstverletzende Handlungen oder exzentrisches Sozialverhalten sind nur ein paar Beispiele dafür,

womit Angehörige von Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

konfrontiert werden.

Bei manchen Angehörigen kann das dazu führen, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse nahezu vollständig vernachlässigen und die des Betroffenen in den Mittelpunkt stellen.

Da das Borderline-Syndrom vor allem im Jugendalter auftritt, stehen insbesondere Eltern vor der Aufgabe, mit der Krankheit ihres Kindes umzugehen.

 

Die Chefärztin, Frau Iman Farhat erklärt eine besondere Schwierigkeit, die betroffenen Eltern zu schaffen machen kann: "Oft müssen wir die Eltern aufgrund der ärztliche Schweigepflicht im Unklaren über den Verlauf der Erkrankung ihrer Kinder lassen."  

Nicht selten fühlen sich Eltern deshalb überfordert oder suchen die Schuld bei sich. Das wiederum führt zu einer großen psychischen Belastung.

Hier kann die Auseinandersetzung mit der Krankheit helfen, um durch ein besseres Verständnis, den eigenen Alltag zu erleichtern.

 

Die Dr. Becker Klinik Juliana bietet deshalb betroffenen Angehörigen an,

gemeinsam eine Selbsthilfegruppe zu gründen, die zunächst durch Fachpersonal der Klinik organisiert und moderiert wird.

Später soll diese dann von den Angehörigen selbst übernommen werden. 

 

Angehörige können sich so über Fragen der persönlichen Abgrenzung, der Intervention oder generell über die Erkrankung Borderline-Syndrom austauschen.

Angesprochen sind alle, die sich gegenseitig Hilfe zur Selbsthilfe geben möchten oder einfach nur den Erfahrungsaustausch suchen, um den alltäglichen Problemen besser begegnen zu können.

Bei Bedarf werden die Treffen durch Therapeuten der Dr. Becker Klinik Juliana begleitet. Anonymität ist selbstverständlich zugesichert.

 

Die Treffen finden ab einer Teilnehmerzahl von 10 Personen statt.

Sobald sich genügend Interessierte angemeldet haben, wird der Termin für das erste Treffen bekannt gegeben. 

   

Borderline SHG Remscheid

Vorname und Name der Kontaktperson für Remscheid:

Nicole

  

Telefon:

01573 65 54 526 (auch Whatsapp)

 

E-Mail für Remscheid:

geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

  

Selbsthilfegruppe Remscheid

in den Räumen des SPZ Remscheid

Konrad-Adenauer-Str. 2-4

42853 Remscheid

 

Wochentag und Rhythmus:  
14 tägig montags

 

Ein Erstgespräch ist Voraussetzung zur Gruppenteilnahme und dient dem gegenseitigen Schutz.  

 

Themendarstellung:

 

Wir sind eine angeleitete Borderline Selbsthilfegruppe, d.h., wir haben eine konstante Bezugsperson, die für den kontinuierlichen "Rahmen" sorgt und ermöglicht, dass die einzelnen Begabungen innerhalb der Gruppe sich entfalten können.

Zwischen den Treffen geht die Kommunikation auf verschiedenen Wegen weiter.

Wir beabsichtigen, ein Borderline-Netzwerk zwischen allen therapeutisch Interessierten weiterzuentwickeln.

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