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Wuppertal / Tourismus & Freizeit

... im Kleingarten

In traumhafter Lage an den Hängen der Wupperberge oder versteckt in den vielen Tälern finden sich die ungefähr 8.000 Kleingärten der Stadt. Sie punkten durch spektakuläre Weitblicke oder durch Zurückgezogenheit und Ruhe.

Kahler Asten - Beckacker - Eynerngraben - Nüller Kopp

- so die aussagekräftigen Bezeichnungen
nur einiger Kleingarten Vereine( KGV)
in Bezug auf ihre Lage.
Die Garten- Grundstücke mit 100 bis 800 m2 Größe sind weitgehend städtisch, die Lauben dagegen Eigentum der Pächter.  

Überwiegend aus dem nächsten Umfeld kommen die Gärtner. 
Im Rahmen der Vorgaben und mit dem ihnen 
möglichen Einsatz gestalten und bewirtschaften sie ihre Scholle, vielfältig setzen sie ihre Gartenvisionen um. Zum Beispiel als
Obst- und Gemüsegarten, Rosengarten, als Ziergarten mit getrimmter Rasenfläche, sogar als Kübelgarten mit Palmen und mannshohen Bananenstauden.


Gesetze und Behörden

Geregelt wird das Kleingartenwesen durch das Bundeskleingartengesetz (BKleingG), durch den Pachtvertrag und die Kleingartenordnung / Satzung eines jeden Vereines.


Für die gesamte Bevölkerung

Als Teile des Wuppertaler Grünsystems sind die Anlagen der Allgemeinheit zugänglich. Ihre Wege sind sowohl wichtige Verbindungen im Stadtteil, als auch der Wanderwege durch Wuppertaler Kleingartenanlagen ("K-Weg"). 
Auf 4 Rundwegen und 2 Verbindungswegen und einer Gesamtlänge von 50 km erstrecken sich diese vom  Sauerländischen Gebirgsverein mitbetreuten Wege.


Herr Frank Helsper
Kleingärten; Sondergrabanlagen
Herr Frank Paetzold
Kleingärten; Sondergrabanlagen

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Antje Zeis-Loi Medienzentrum

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