HINWEIS: Alkohol-Sucht
** Wenn Sie eine Selbsthilfegruppe zum Thema ALKOHOL-Sucht suchen, dann schauen Sie bitte unter der Rubrik "Alkoholismus (Öffnet in einem neuen Tab)" nach - Vielen Dank! **
SHG-Sucht-W2 für Jugendliche und Erwachsene
Vorname und Name der Kontaktperson:
Frau Steffi Hinz
Telefon:
0171 / 81 73 248
E-Mail :
Treffen:
online
Zugangsdaten bitte bei der Kontaktperson erfragen
Wochentag und Rhythmus:
wöchentlich donnerstags
Uhrzeit der Treffen:
18.30 - 20.30 Uhr
Themendarstellung:
Wir sind offen für alle Süchte, auch für Mitbetroffene. Wir treffen uns wöchentlich zum aktiven Erfahrungsaustausch in allen Bereichen, um gemeinsame Wege zu finden und aufzuzeigen, die zu einem zufriedenen Leben führen können. Dabei macht es keinen Unterschied, ob wir süchtig sind und z.B. Depressionen haben oder "nur" Mitbetroffene sind. Wir haben alle gemeinsam: Wie gehen wir mit unseren Gefühlen um.
SHG-Sucht-W2
Namen der Kontaktpersonen:
Frau Angelika Wagner und Herr Paul Hinz
Telefon:
0173 5797534 und 0162 3784049
E-Mail :
Treffen:
Stadtteilzentrum Heckinghausen
Heckinghauser Str. 195 - 197
42289 Wuppertal
Wochentag und Rhythmus:
jeden Mittwoch
Uhrzeit der Treffen:
ab 18:00 Uhr
Themendarstellung:
Wir sind selbst betroffen und wollen unsere Situation verbessern.
Der gegenseitige Erfahrungsaustausch ermutigt zu neuer Aktivität und unterstützt die eigenverantwortliche Bewältigung kritischer Lebensphasen.
Wir sind auch offen für Mitbetroffene.
Narcotics Anonymous
Vorname und Name der Kontaktperson:
Narcotics Anonymous
Telefon:
Kostenfreie Hotlinenummer:
0800 44 533 62
E-Mail:
Website:
Treffen:
Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V.
Platz der Republik 24
42107 Wuppertal
Barriere Stufe: 1
Wochentag und Rhythmus:
jeden Dienstag
Uhrzeit der Treffen:
von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
** am letzten Dienstag im Monat offen für Nichtsüchtige **
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Alternative Treffen:
SPZ Sozialpsychologisches Zentrum
Hofaue 49
42103 Wuppertal
Wochentag und Rhythmus:
jeden Sonntag
Uhrzeit der Treffen:
von 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr
** am letzten Sonntag im Monat offen für Nichtsüchtige **
Themendarstellung:
Narcotics Anonymous ist eine Gemeinschaft von Menschen, die sich gegenseitig helfen, clean von illegalen Drogen aller Art, einschließlich Alkohol und Medikamenten, zu leben.
Wir orientieren uns an dem Programm der Anonymen Alkoholiker. Es steht jedoch jedem frei, sich damit auseinanderzusetzen oder nur an den Meetings teilzunehmen.
Bei uns gibt es kein "muss". Die einzige Voraussetzung für die Mitgliedschaft bei NA ist, das Verlangen zu haben mit dem Drogengebrauch aufzuhören.
Du musst bei deinen ersten Meetings nicht clean sein. Wir empfehlen, erst einmal zuzuhören, wieder zu kommen und dir auch andere Meetings anzuschauen.
Es interessiert uns nicht, welche oder wie viele Drogen Du genommen hast, wie Du Dir die Suchtmittel beschaffst hast und was oder wieviel Du hast. Wichtig ist für uns nur, dass Du Dein Problem angehen willst und wie wir Dir dabei helfen können.
Wir bitten jedoch zum Schutz von uns selbst und der raumgegebenen Organisation Konsummittel und Zubehör draußen zu lassen.
Wir freuen uns auf dich!
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Zudem laden wir Sie an jedem letzten Dienstag sowie an jedem letzten Sonntag im Monat herzlich ein an unseren Meetings teilzunehmen. Dies sind Termine wo auch immer wieder gerne Interessierte sowie Angehörige gesehen werden.
Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe - Gruppe für Betroffene und Angehörige - Wuppertal-Oberbarmen
Vorname und Name der Kontaktperson:
Herr Reinhardt Spieß
Frau Stefanie Trilling
Telefon:
0152 / 216 39 868
E-Mail :
Website:
Treffen:
Shinjinko - Naturheilpraxis
Königsberger Straße 47
42277 Wuppertal
Wochentag und Rhythmus:
jeden Mittwoch
Uhrzeit der Treffen:
19.30 Uhr - 21.00 Uhr
Um vorherige Kontaktaufnahme wird gebeten.
Themendarstellung:
„Ich mag Dich sehr, obwohl ich Dich gut kenne".
So ist das unter Freunden, ganz besonders, wenn sie suchtkrank sind.
Unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildung, Religionszugehörigkeit oder Krankheitsgeschichte nehmen wir uns gegenseitig so an, wie wir sind.
Unter Freunden gibt es keine Vorbedingungen, keine „richtigen" Meinungen und kein „richtiges" Verhalten. Wir leben und erleben Toleranz.
Persönliche Beziehungen und Freundschaften helfen uns, eine dauerhafte, zufriedene Abstinenz zu erreichen.
Wir wollen Vorbilder für eine suchtmittelfreie Lebensweise werden und bleiben.
Ein neu gewonnenes Selbstwertgefühl macht uns stark, wenn wir uns in unserem sozialen Umfeld mit unserer veränderten Lebenseinstellung neu orientieren.
Wir betrachten nicht das Sucht-Mittel (Alkohol, Medikamente, Drogen, Automaten, Internet etc.) als unser Problem, sondern unsere Suchterkrankung als solche.
Jeder bleibt bei uns anonym, wie er es möchte. Wir ermutigen uns jedoch, uns zu der Erkrankung zu bekennen, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass diese Offenheit uns weiterhelfen kann.
Sucht ist nicht nur ein persönliches Problem, sondern auch eine Erkrankung des engeren Umfelds: Co-Abhängigkeit. Wir wenden uns darum auch an Angehörige und Freunde von Betroffenen, sowie an Menschen, die unsicher sind, ob sie denn nun suchtkrank sind oder ob z.B. ihr Trinkverhalten noch „normal" ist.