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Engels2020

Pressemitteilungen

Aktuelle Informationen zum Engels-Jahr 2020 gibt es hier.

Pressemitteilungen

7. Geschichtsfest des Historischen Zentrums wird abgesagt

Das 7. Wuppertaler Geschichtsfest auf dem Geschwister-Scholl-Platz sollte am 20. September 2020 der gelungene Abschluss der Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ werden. Nun muss die Veranstaltung aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie abgesagt werden. 


Ab sofort buchbar: Führungen durch die Engels-Sonderausstellung

Ab sofort werden Führungen durch die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ angeboten. Bis zu acht Personen können an der einstündigen Führung in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) teilnehmen und dabei mehr über Friedrich Engels und die mehr als 300 Ausstellungsexponate erfahren. Die „Engels kompakt“-Führung wird während der gesamten Ausstellungszeit bis zum 20. September jeden Donnerstag um 17.00 Uhr und jeden Sonntag um 11.00 Uhr angeboten.


Alle Exponate in Engels-Sonderausstellung eingetroffen: Erste Seite des Entwurfsmanuskriptes zum Kommunistischen Manifest im Original zu sehen

Nun ist sie endlich komplett: In der Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) sind die letzten Exponate eingetroffen. Knapp vier Wochen nach Eröffnung vervollständigen die Exponate vom International Institute of Social History aus Amsterdam die Ausstellung. Besonders stolz ist das Historische Zentrum darauf, die erste Seite des Entwurfsmanuskriptes zum Kommunistischen Manifest im Original zeigen zu können.


Termine für Engels-Stadtführungen bis Ende September

Das Interesse ist groß, die Gruppen sind oft ausgebucht: Nun stehen weitere Termine bis Ende September für die Engels-Stadtführungen des Historischen Zentrums fest. Drei Stadtführungen mit verschiedenen Schwerpunkten über Friedrich Engels und sein Wirken in seiner Geburtsstadt Wuppertal werden regelmäßig angeboten. Zwei weitere Führungen gehen auf besondere Aspekte ein: Was und wer umgab Engels in Wuppertal? Wie prägte ihn die Stadt? Wie brachte er sich hier ein?

Alle Engels-Stadtführungen des Historischen Zentrums im Überblick:


Bis zu 18 Teilnehmer: Engels-Stadtführungen werden erweitert

Aufgrund der hohen Nachfrage werden ab sofort alle Engels-Stadtführungen vom Historischen Zentrum zeitgleich für zwei Gruppen angeboten. Somit können insgesamt bis zu 18 Interessierte – es gilt weiterhin die Begrenzung auf 9 Teilnehmer pro Stadtführungsgruppe – mehr über Friedrich Engels und sein Wirken in seiner Geburtsstadt Wuppertal erfahren. Die Teilnahme an einer Stadtführung erfolgt ausschließlich mit vorher gebuchtem Ticket über Wuppertal Live (Vorverkaufsstellen oder https://www.wuppertal-live.de/User/888) – Tickets können nicht vor Ort beim Stadtführer gekauft werden.


Engels2020-Stadtführungen starten am Wochenende

Ab Samstag, 6. Juni, geht es wieder los: Dann können Interessierte bei Stadtführungen mit verschiedenen Schwerpunkten mehr über Friedrich Engels und sein Wirken in seiner Geburtsstadt Wuppertal erfahren. Was und wer umgab Engels in Wuppertal? Wie prägte ihn die Stadt? Wie brachte er sich hier ein? Diese und weitere Fragen werden bei den folgenden Stadtführungen – alle veranstaltet vom Historischen Zentrum Wuppertal – erläutert. Die ersten beiden Stadtführungen "Herkunft und Familie von Friedrich Engels - Erkundung rund um den Engelsgarten" (Samstag, 6. Juni, 14.00 Uhr) und "Der revolutionäre Friedrich Engels in Elberfeld" (Sonntag, 7. Juni, 14.00 Uhr) starten bereits an diesem Wochenende.


Engels2020: Historien-Comic schildert Friedrich Engels‘ bewegtes Leben

Friedrich Engels als Comic-Figur: Die Graphic Novel „Engels – Unternehmer und Revolutionär“ schildert das Leben des Sozialisten und Unternehmers. Engels wird in dem biografischen Historien-Comic mit all seinen Widersprüchen als Persönlichkeit, Vordenker und Kind seiner Zeit gezeigt. 

In dem im Wuppertaler Verlag Edition 52 erschienenen Buch werden die Folgen Engels‘ Philosophie und seine heute noch aktuellen Prinzipien von Ausbeutung und Klassenkampf thematisiert. Die Leser der Graphic Novel „Engels – Unternehmer und Revolutionär“ begleiten Engels durch die sozialen und politischen Brennpunkte seiner Zeit und durch sein Leben.


Mit frischem Schwung zu neuem Höhepunkt: Engels-Sonderausstellung öffnet in Wuppertal

Über 300 Exponate, fünf Räume, 350 Quadratmeter: Die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums öffnet am Freitag, 15. Mai, in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) seine Türen für Besucher.

Bilder können zur Berichterstattung frei verwendet werden. Bitte als Bildquelle "Gerd Neumann | Stadt Wuppertal | Medienzentrum" angeben.


Engels2020-Projektion im Gaskessel erleben

Die Engels-Lichtinstallation des Multimedia-Künstlers Gregor Eisenmann über das gesamte Wuppertaler Opernhaus gehörte Mitte Februar zur spektakulären Eröffnung des Engels-Jahrs 2020. Nun haben der Gaskessel Wuppertal und der Wuppertaler Künstler Eisenmann in einem einmaligen künstlerischen Prozess das Projektion-Mapping zu Leben und Werk Friedrich Engels‘ in den Innenraum adaptiert. Ermöglicht wurde das Lichtkunstprojekt dank der Wuppertaler Stadtwerke (WSW). Der Gaskessel (Mohrenstraße 3) zeigt ab Freitag, 15. Mai, regelmäßig das Kunstwerk auf Europas größter 360-Grad-Leinwand und ergänzt somit das vielfältige Engels2020-Programm.


Wuppertaler Engelsjahr nimmt wieder Fahrt auf: Sonderausstellung wird am 15. Mai eröffnet

Die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums gehört zu den Höhepunkten des Engelsjahres.  Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Eröffnung verschoben werden. Doch nach langer Zeit des Wartens steht nun fest: Ab Freitag, 15. Mai 2020, kann die Ausstellung in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) besichtigt werden.


Update der Bundes- und NRW-Landesregierung vom 6./7. Mai 2020:

Bis mindestens zum 31. August 2020 sind Großveranstaltungen untersagt. Als Großveranstaltungen gelten unter anderem Volksfeste, Jahrmärkte, Kirmesveranstaltungen, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Sportfeste, Schützenfeste, Weinfeste, Festivals und Musikfeste sowie ähnliche Festveranstaltungen. 

Ab 11. Mai sind kleinere Konzerte und andere öffentliche Aufführungen sind unter freiem Himmel zulässig – oder mit strengen Regelungen, Mund-Nase-Bedeckung und einem von der örtlichen Behörde abgestimmten Konzept auch in Gebäuden.

Ab dem 30. Mai ist die Öffnung von Kinos, Theatern, Opern und Konzerthäusern zu ermöglichen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Besuchern gewährleistet ist und es ein Zutrittskonzept gibt. Durch den verstärkten Einsatz von Ordnern sind Ansammlungen im Warte- und Pausenbereich zu verhindern.

Aktuelle Informationen zur Öffnung von Kultur- und Bildungseinrichtungen in Wuppertal (Stand: 4. Mai 2020)

Wuppertals kulturelle und Bildungs-Einrichtungen – Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Grüner Zoo Wuppertal – sind derzeit noch geschlossen. Die Einrichtungen haben entsprechend der Vorgaben der Corona-Schutz-Verordnung individuelle Infektionsschutz-Konzepte zur Wiedereröffnung vorbereitet und dem Krisenstab vorgelegt. Diese Konzepte müssen jetzt noch einmal überprüft und die konkreten Maßnahmen festgelegt werden. Termine zur Wiedereröffnung einzelner Einrichtungen hat der Krisenstab noch nicht festgelegt. Er behält sich in jedem Fall eine individuelle Entscheidung vor (Stand 4. Mai).

Wiedereröffnete Einrichtungen nach coronabedingter Schließung

  • Die kontaktlose Ausleihe der Zentralbibliothek in der Kolpingstraße ist seit dem 4. Mai 2020 geöffnet. Medien können aus dem Online-Katalog bestellt und am nächsten Tag in der Zentralbibliothek kontaktlos abgeholt werden. 
  • Zudem hat der Skulpturenpark Waldfrieden seit 1. Mai wieder geöffnet. Allerdings dürfen maximal 250 Menschen im Park sein, auf dem ganzen Gelände gilt das Abstandsgebot. Die Ausstellungshallen auf dem Gelände bleiben vorerst geschlossen.

Aktuelle Informationen zu abgesagten bzw. verschobenen Engels2020-Veranstaltungen gibt es hier in der Übersicht.


Engels2020: Friedrich Engels ist Tag und Nacht bei seiner Revolutionsseelsorge telefonisch erreichbar

Bei Anruf Engels: Ein Telefongespräch mit Friedrich Engels, ganz egal zu welcher Uhrzeit und von welchem Ort aus – möglich wird dies dank des Kunstprojektes „Engels-Hotline“ von Maik Ollhoff und Rasmus Zschoch. Trotz Kontaktverbot in Corona-Zeiten: Die Telefonnummer ist auch jetzt voll funktionsfähig. Die Hotline ist während des gesamten Engelsjahres unter der Nummer 0202 / 25 18 58 18 erreichbar, ab 1. Mai ist auch die telefonische Revolutionsseelsorge freigeschaltet.


Update der Bundesregierung vom 15. April 2020:

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer Pressekonferenz am 15. April 2020 Folgendes bekannt gegeben:

  • Großveranstaltungen spielen in der Infektionsdynamik eine große Rolle, deshalb bleiben diese mindestens bis zum 31. August 2020 untersagt.
  • Für den Publikumsverkehr sind bis auf Weiteres geschlossen:
    • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
    • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Galerien, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen
    • Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen) und ähnliche Einrichtungen
    • Bis wann diese Beschränkungen gelten, steht derzeit noch nicht fest.

Aktuelle Informationen zu abgesagten bzw. verschobenen Engels2020-Veranstaltungen gibt es hier in der Übersicht.


Engels2020: Zwei Häuserwände für Kunstaktion gesucht

Friedrich Engels in überdimensionaler Größe auf drei Wuppertaler Häuserfassaden: Das ist die Idee der beiden Künstler Martin Heuwold und Kolja Kunstreich, die sich mit ihrem Projekt „Engels‘ Weltbild“ am Engelsjahr beteiligen. Nun suchen sie noch zwei freie Wandflächen im Wuppertaler Stadtgebiet.


Begleitband zur Engels-Sonderausstellung ist ab sofort erhältlich

Aufgrund der Corona-Pandemie haben Interessierte derzeit leider nicht die Möglichkeit, die Sonderausstellung "Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa" im Haus der Jugend Barmen zu besuchen. Wer sich in der Zwischenzeit mit Engels beschäftigen möchte, für den gibt es den neu erschienenen Begleitband zur Engels-Sonderausstellung 2020. Die hier versammelten Beiträge geben einen Einblick in die unterschiedlichen Facetten von Engels' Persönlichkeit: Sie laden ein zu einem vertiefenden Blick auf sein Leben und Werk.


Engels2020 in Corona-Zeiten: Digitale Inhalte auf der Website

Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf das Engelsjahr aus: Bis auf Weiteres müssen alle geplanten Engels2020-Veranstaltungen abgesagt werden. Damit die Zeit bis nach den Osterferien zwar kontaktfrei, aber nicht Engels-frei bleibt, wird Engels2020 digital.

Auf der Engels2020-Website befinden sich unter anderem ein Tanzlern-Video der „Roten Socken“, ein anderes Video zeigt Auszüge des Projekts „when robots make art“ des Wuppertaler Bildhauer Eckehard Lowisch. Engels gibt es auch zum Hören: Das Kunstprojekt "Engels-Hotline" ist auch während der Corona-Pandemie unter der Nummer 0202/251 858 18 erreichbar. Zudem wird ein Blick in den Anfang des Engelsjahres gewährt: So sind Videos von der Lichtinstallation von Gregor Eisenmann zur Auftaktveranstaltung sowie eine Videoaufzeichnung der Vorstellung des Buchs „Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag“ auf der Engels2020-Website zu sehen. TV-Berichte über Engels 2020 und Radio-Interviews ergänzen das digitale Angebot.

Zudem hat das Historische Zentrum Wuppertal einen YouTube-Kanal eröffnet mit fünf unterhaltsamen Videos zu Leben und Werk von Friedrich Engels. In den Filmen geht es unter anderem um sein Aufwachsen in Wuppertal-Barmen, seine Zeit in Manchester und seine vielseitige Persönlichkeit. Die Videos sind auch auf Englisch und Chinesisch abrufbar.


Corona-Virus: Alle Engels2020-Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt

Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklungen müssen bis auf Weiteres alle öffentlichen Veranstaltungen des Engelsjahres abgesagt werden. Welche Engels2020-Veranstaltungen nachgeholt werden und wann, lässt sich zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen. 

Aktuelle Informationen zu abgesagten bzw. verschobenen Engels2020-Veranstaltungen gibt es hier in der Übersicht.


Engels2020: Trailer macht Lust auf mehr

Das Engelsjahr läuft seit Mitte Februar auf Hochtouren. Wie vielfältig die einzelnen Formate der über 120 Veranstaltungen sind, zeigt ab sofort ein Trailer, der Lust auf mehr macht. Überzeugen Sie sich selbst - hier geht's zum Video.


Engels2020: Erfolgreicher Start ins Veranstaltungsjahr

Der Auftakt ins Engels-Jahr 2020 war ein voller Erfolg: Im voll besetzten Wuppertaler Opernhaus feierten am Samstag, 15. Februar, Ehrengäste aus Politik, Kultur, Bildung und Wissenschaft sowie Akteure des Engels-Festjahres und Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger gemeinsam den Start ins Jubiläumsjahr zu Friedrich Engels 200. Geburtstag. Denn Engels war nicht nur Textilunternehmer, Philosoph, Kommunist, Journalist und Lebemann – er war auch Wuppertaler, geboren am 28. November 1820 in Barmen. Zu Engels 200. Geburtstag widmet ihm seine Geburtsstadt ein großes Veranstaltungsjahr.


Engels2020: Am Samstag geht es endlich los!

Der Startschuss fällt: Am Samstag, 15. Februar, feiern Ehrengäste, die Akteure des Engels-Festjahres und Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger gemeinsam im Opernhaus den Engels2020-Auftakt.


Alle Karten für Engels2020-Auftaktveranstaltung vergriffen

Das Interesse an der Engels2020-Auftaktveranstaltung am 15. Februar ist riesengroß: Innerhalb von 30 Minuten waren am heutigen Freitagvormittag alle verfügbaren Karten an Bürgerinnen und Bürger vergeben. Schon deutlich vor zehn Uhr hatte sich eine lange Schlange vor der Wuppertaler Kulturkarte gebildet.


Engels2020: Ab 7. Februar gibt es Freikarten für die Auftaktveranstaltung des Engelsjahrs

Mit einer großen Eröffnungsveranstaltung am 15. Februar im Opernhaus startet Wuppertal ins Festjahr Engels2020. Neben Ehrengästen und den Akteuren des Engels-Festjahres sollen selbstverständlich auch die Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger beim offiziellen Start dabei sein. Am Freitag, 7. Februar, können ab 10.00 Uhr bei der Kulturkarte (Kirchplatz 1) Freikarten für die Veranstaltung abgeholt werden.


Wuppertal feiert ein ganzes Jahr lang Friedrich Engels

Das Engels-Jahr steht in den Startlöchern: Die Stadt Wuppertal feiert den 200. Geburtstag des gebürtigen Barmers Friedrich Engels mit einem großen Veranstaltungsmarathon. Das Programm ist so vielseitig wie Engels selbst: Ausstellungen, Lesungen, Stadtführungen, Theateraufführungen – dies sind nur ein paar Beispiele für die Bandbreite an Veranstaltungsformaten. Das große Jubiläum wird vom 15. Februar 2020 bis zum 20. Februar 2021 gefeiert.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Über 100 Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

Die Stadt Wuppertal feiert Friedrich Engels: Am 28. November 2020 jährt sich der Geburtstag des gebürtigen Wuppertalers zum 200. Mal. In seinem Jubiläums-Geburtsjahr laden über 100 Veranstaltungen dazu ein, sich mit der Person Engels, seiner Zeit und der Wirkung seines umfangreichen Werkes auf die heutige Zeit auseinander zu setzen.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Land NRW fördert das Engelsjahr 2020

Neben der Bundesförderung kann sich die Stadt Wuppertal seit Anfang Mai 2019 auch über eine Zuwendung des Landes Nordrhein-Westfalen für das Engelsjahr 2020 freuen. Damit können unter anderem eine Reihe von Projekten aus der freien Kunst- und Kulturszene gefördert werden.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Staffelübergabe zwischen Trier und Wuppertal

Die Stadt Trier feierte 2018 als Geburtsstadt den 200. Geburtstag
von Karl Marx. Beim Abschlussfest am 21. Oktober 2018 wurde der Staffelstab an Wuppertal überreicht.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


1,1 Millionen Euro Bundesförderung für das Engelsjahr 2020

Gute Nachrichten aus Berlin: In seiner Sitzung am 27. Juni 2018 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags Fördermittel für das Engels-Jahr 2020 in Höhe von 1,1 Millionen Euro beschlossen. Das Geld wird insbesondere der Sonderausstellung zu Friedrich Engels Leben und Werk in der Kunsthalle Barmen, die von März bis September 2020 stattfinden soll, zu Gute kommen.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Workshop Religion, Philosophie und Utopie

Die Themen Religion, Philosophie und Utopie stehen auf der Tagesordnung des fünften und vorerst letzten Workshops zur Vorbereitung des Jubiläumsjahres Engels2020. Der Workshop findet am 05.06.2018 in der Citykirche Elberfeld statt. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Globalisierung und Konsum

Wie ginge wohl Engels mit den Strukturen der Globalisierung von heute um? Der vierte Workshop thematisiert diese und weitere Fragen am 16. Mai 2018 unter der Überschrift "Globalisierung, Textilproduktion, Konsum". Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Auf Spurensuche

Der dritte Engels2020-Workshop begibt sich am 4. Mai 2018 auf Spurensuche in das 19. Jahrhundert Wuppertals. Auch in diesem Workshop soll es darum gehen, ein Programm für den 200. Geburtstag von Friedrich Engels zu entwickeln. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Wem gehört die Stadt?

Welche Ansatzpunkte bietet Friedrich Engels´ Werk für den Umgang mit der Stadtentwicklung heute? Diese und weitere Fragen bestimmen den Workshop 2 mit dem Titel "Stadtwandel - Wem gehört die Stadt?" am 24. April 2018. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Erster Engels2020-Workshop startet

Um die Planungen zum Veranstaltungsjahr Engels2020 weiterzuentwickeln, werden fünf themenbezogene Workshops veranstaltet. Am 18. April 2018 findet der Workshop "Die Zukunft der Arbeit - vom Proletariat zum Prekariat" statt. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Die Planungen gehen los

Am 06. Februar 2018 fand die Auftaktveranstaltung zur Vorbereitung des Engels-Jahres 2020 in der Remise des Historischen Zentrums statt. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:

Medienbeiträge

Beitrag von Radio Kilowatt Talkultur vom 12.10.2018

Zu den aktuellen Planungen des Engelsjahres wurde das Engels2020-Team von Radio Kilowatt Talkultur interviewt. Das Interview von Brigitta Hildebrand (Moderation) und Sebastian Schulz (Beitrag) vom 12.10.2018 finden Sie hier:

Ansprechpartnerin

Frau Sindy Peukert
Öffentlichkeitsarbeit

Erläuterungen und Hinweise

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