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Engels2020

Pressemitteilungen

Aktuelle Informationen zum Engels-Jahr 2020 gibt es hier.

Pressemitteilungen

INSIDE OUT ENGELS zum 200. Geburtstag: 200 Menschen wurden für Fotoshooting ausgewählt

Der Startschuss für das Kunstprojekt INSIDE OUT ENGELS von Kuratorin Valentina Manojlov ist gefallen: Innerhalb weniger Tage haben sich knapp 250 Wuppertalerinnen und Wuppertaler angemeldet, um am 28. November 2020 – pünktlich zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels –  mit ihrem Gesicht auf einem Banner auf der Frontseite des wiedereröffneten Engels-Hauses zu sehen zu sein. Auf einer fassadenhohen, 10 mal 16 Meter großen Stoffbahn wird ein Mosaik aus individuellen Schwarz-Weiß-Porträtfotos von 200 Bürger*innen gedruckt, die mit ihren ganz persönlichen Botschaften ihre Gedanken an Wuppertals berühmtesten Sohn teilen. Nun hat das Projektbüro Engels2020 von allen eingereichten Botschaften an Friedrich Engels die stärksten ausgewählt und 200 Menschen zum Fotoshooting am 9. und 10. Oktober eingeladen.


MIK Museum für Industriekultur Wuppertal: Neuer Name und neues Logo für Historisches Zentrum

Der Stadtbetrieb Historisches Zentrum Wuppertal benennt sich in Zentrum für Stadtgeschichte und Industriekultur um und stellt das neue Logo seiner Museumsstandorte vor. Die Museen des Stadtbetriebs werden zukünftig unter dem Namen MIK Museum für Industriekultur Wuppertal gebündelt. Den Namen der einzelnen Museumsstandorte wird ab sofort das Kürzel MIK vorangestellt: MIK Frühindustrialisierung, MIK Engels-Haus, MIK Bandwebermuseum, MIK Manuelskotten und MIK Kalktrichterofen.


Restauriertes Engels-Haus: Einmaliges Referenzobjekt für den Denkmalschutz in Deutschland

Tapetenzimmer im Engels-Haus

Es ist eines der wichtigsten Gebäude der Stadt Wuppertal: Das denkmalgeschützte Engels-Haus – das Haus des Großvaters von Friedrich Engels – wird pünktlich zum 200. Geburtstag des Mitbegründers des Sozialismus am 28. November 2020 nach aufwendiger Sanierung und funktionaler Ertüchtigung wiedereröffnet. Der Termin gehört zu den großen Highlights des Engelsjahres. Inzwischen sind die umfangreichen Restaurierungsarbeiten im und am Gebäude abgeschlossen, in den kommenden Wochen wird die neu konzipierte Dauerausstellung installiert.

„Bei der Sanierung und Restaurierung des Engels-Hauses handelt es sich um ein einmaliges Referenzobjekt für den Denkmalschutz in Deutschland. Wegen der besonderen Bedeutung des Gebäudes wurde im November 2016 eine umfangreiche Bauforschung durchgeführt – die erste in Wuppertal überhaupt“, erläutert Dr. Hans-Uwe Flunkert, Leiter des Gebäudemanagements der Stadt Wuppertal. 

Bei einem Rundgang durch das fertig sanierte Gebäude wurden die Restaurierungsarbeiten der vergangenen zweieinhalb Jahre erläutert. 


Termine für Engels-Stadtführungen bis Ende des Jahres

Das Interesse ist groß, die Gruppen sind oft ausgebucht: Nun stehen weitere Termine bis Ende des Jahres für die Engels-Stadtführungen des Historischen Zentrums Wuppertal fest. Insgesamt werden fünf Stadtführungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten über Friedrich Engels und sein Wirken in seiner Geburtsstadt Wuppertal angeboten. 

Alle Engels-Stadtführungen des Historischen Zentrums im Überblick:


Ab sofort erhältlich: Engels2020-Flyer mit allen Oktober-Terminen

Um bei den zahlreichen Veranstaltungen rund um das Engelsjahr einen besseren Überblick zu bekommen, erscheinen ab sofort Monatsflyer. Dass die verschiedenen Veranstaltungsformate im Oktober so vielfältig sind wie Friedrich Engels selbst, zeigt ein Blick in den Flyer: Von der Premiere des Theaterstücks „Die Weber“ (2.10. im Opernhaus) über die Engels-Licht-Video-Show im Gaskessel, Vorträge & Diskussionsrunden („Engels neu denken“ am 7.10. und 29.10. sowie die „Politische Runde“ der VHS am 5.10. und 26.10.) bis hin zu Filmvorführungen („Arbeitswelten“ mit Live-Orchester am 11.10. im Cinemaxx; „Oh Karl“ am 16.10. im Freibad Mirke), Lesungen und Konzerten. Zudem gibt es weiterhin Stadtführungen mit verschiedenen Themenschwerpunkten rund um Friedrich Engels, die kostenlose interaktive Straßenrallye „Klassenkampf – Wem gehört die Stadt?!“ sowie die bewegte Lichtinstallation „Engels ins Licht“ mit historisch biografischen Porträts von Friedrich Engels, programmatischen Zitaten und Pop-Art-Satire auf dem Gebäude der Bergischen Volkshochschule (Auer Schulstraße 20).

Inzwischen sind die drei Wandbilder mit Friedrich Engels in überdimensionaler Größe auf Wuppertaler Häuserfassaden fertig: Zu sehen ist das Projekt „Engels‘ Weltbild“ der beiden Künstler Martin Heuwold und Kolja Kunstreich in der Gutenbergstraße/ Ecke Senefelderstraße, in der Hünefeldstraße 58 und an der „Cotton Factory“ in der Uellendahler Straße 29. Auch die Friedrich-Engels-Hotline ist weiterhin unter der Rufnummer 0202 / 25 18 58 18 erreichbar – bei der Revolutionsseelsorge können Anrufer ihre Sorgen, Ängste und Probleme mit Engels teilen.

Aktuell wird der Oktober-Flyer an allen wichtigen Wuppertaler Anlaufstellen verteilt – unter anderem bei Wuppertal-Touristik, bei der KulturKarte, in den Rathäusern Barmen und Elberfeld sowie in den Bibliotheken. Der Faltflyer ist zudem zeitnah bei den beteiligten Engels2020-Akteuren wie Von der Heydt-Museum, Opernhaus, Gaskessel, Bergische VHS, börse und Färberei zu finden. Hinzu kommen diverse Buchhandlungen und Kinos.


INSIDE OUT ENGELS: 200 Gesichter zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels – jede/r Wuppertaler*in kann mitmachen!

Update vom 1. Oktober 2020: Die Anmeldung zu INSIDE OUT ENGELS ist beendet. 

200 Menschen aus Wuppertal werden am 28. November 2020 für den 200. Geburtstag von Friedrich Engels zu einem Gesamtkunstwerk – das ist die Idee hinter dem Kunstprojekt INSIDE OUT ENGELS von Kuratorin Valentina Manojlov. Denn das Engels-Haus wird nicht nur pünktlich zu Friedrich Engels‘ 200. Geburtstag am 28. November 2020 nach umfangreichen Sanierungsarbeiten offiziell wiedereröffnet, sondern auch verhüllt: An der Frontfassade des Gebäudes wird eine in einem riesigen Rahmen gespannte Stoffbahn angebracht, die Platz für ein Mosaik aus individuellen Schwarz-Weiß-Porträtfotos von 200 Wuppertalerinnen und Wuppertalern bietet, die mit ihren ganz persönlichen Engels-Botschaften ihre Gedanken an Wuppertals berühmtesten Sohn teilen. Im Vordergrund des etwa 10 mal 16 Meter großen Banners schwebt ein großer transparenter Kopf des jungen Friedrich Engels. Pünktlich zur Wiedereröffnung des Engels-Hauses am 28. November wird das Kunstobjekt dann wie ein Vorhang geöffnet und gibt den Blick auf das frisch sanierte Gebäude frei.

Jeder kann mitmachen - Update vom 1. Oktober 2020: Anmeldephase ist beendet

200 Menschen aus Wuppertal haben die Chance, Teil dieses außergewöhnlichen Kunstprojektes INSIDE OUT ENGELS zu werden. Die Anmeldung zu INSIDE OUT ENGELS ist beendet. 

Neben dem Porträt soll jede/r Teilnehmer/in ihre/seine persönliche Botschaft an die Person Friedrich Engels formulieren: Welche Rolle würde Engels heute spielen? Wo würden Sie ihn wirken sehen? Was würden Sie ihm wünschen? 200 Teilnehmer mit den stärksten Botschaften werden zu einem Fotoshooting eingeladen.


Höhepunkte im Engelsjahr 2020: Sonderausstellung endet, Vorbereitungen für Wiedereröffnung Engels-Haus laufen auf Hochtouren

Interessant, anschaulich und unterhaltend: Über vier Monate lang konnten Besucher in der Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums Wuppertal in der Kunsthalle Barmen/Haus der Jugend (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) die facettenreiche Persönlichkeit des berühmtesten Sohns der Stadt Wuppertal kennenlernen. Bis zu 60 Gäste täglich – über 3600 Gäste insgesamt – haben bislang die Gelegenheit genutzt, um in den fünf Räumen mit über 300 Exponaten Wissenswertes über Friedrich Engels zu erfahren. Wer die Schau bis jetzt noch nicht gesehen hat, sollte sich sputen: Die Ausstellung ist nur noch bis Sonntag, 20. September, zu sehen. 


Buchvorstellung: „Friedrich Engels im Wuppertal“

Rechtzeitung vor Ende der Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ ist das Buch „Friedrich Engels im Wuppertal“ erschienen. Reiner Rhefus – Mitarbeiter des Historischen Zentrums Wuppertal, Mitglied des vierköpfigen Kuratorenteams der Sonderausstellung und Stadtführer – führt in dem Buch die Leserinnen und den Leser auf den Spuren von Friedrich Engels durch seine Heimat, das frühindustrielle Wuppertal. 

NRW-Landtagsabgeordneter Andreas Bialas, Schauspieler und Theatermacher Olaf Reitz sowie der Autor selbst stellen am Donnerstag, 17. September 2020, um 19.30 Uhr im Ausstellungsort – in der Kunsthalle Barmen/Haus der Jugend (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) – das Buch „Friedrich Engels im Wuppertal“ mit ausgewählten Texten und Briefen vor.


Friedrich Engels prangt in der Bergischen VHS

Das Engelsjahr 2020 ist für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wuppertal und somit selbstverständlich auch für die Bergische Volkshochschule etwas ganz Besonderes. Aus diesem Grund widmet sie einen Teil ihres Jahresprogramms dem selbst gewählten Thema „Engels für alle“. Flankierend zu diesen Sonderveranstaltungen wird das Gebäude an der Auer Schulstraße 20 in Wuppertal nun gleich auf zweierlei Weise künstlerisch bereichert.

Die Bergische VHS ist sehr stolz darauf, das „offizielle“ Engels-Porträt von Andreas M. Wiese temporär in ihren Räumlichkeiten präsentieren zu dürfen. Direkt über dem Eingang des Forums im Erdgeschoss prangt noch bis zum 28. November 2020 das Kunstwerk des Wuppertaler Malers. Und das Beste ist: Sie können sofort Ihre Meinung zu dem Gemälde kundtun. In einem Online-Fragebogen haben Sie die Möglichkeit, sich dazu zu äußern, für wie wertvoll Sie das Porträt halten. Die Auswertung der Umfrage wird vom Neuen Kunstverein Wuppertal Anfang 2021 veröffentlicht. Sollte sich herausstellen, dass die Mehrheit der Befragten es für wertlos hält, wird das Kunstwerk übermalt.


Ab sofort erhältlich: Engels2020-Flyer mit allen September-Terminen

Um bei den zahlreichen Veranstaltungen rund um das Engelsjahr einen besseren Überblick zu bekommen, erscheinen ab sofort Monatsflyer. Dass die verschiedenen Veranstaltungsformate im September so vielfältig sind wie Friedrich Engels selbst, zeigt ein Blick in den Flyer: Von der Vertonung des Stummfilms „Modern Times“ mit Live-Musik des Wuppertaler Symphonieorchesters (5.9.) über die Engels-Licht-Video-Show im Gaskessel, Vorträge & Diskussionsrunden bis hin zur internationalen Konferenz „Von Engels gelernt? Linke Utopien und emanzipatorische Praxis in Lateinamerika“ (10. + 11.9.), Poetry-Slam (8.9.) & Bandfestival (25.9.) der börse sowie Performances in Engelskirchen (25. bis 27.9.). Letzte Chance: Am 20. September endet die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6).

Aktuell wird der September-Flyer an allen wichtigen Wuppertaler Anlaufstellen verteilt – unter anderem bei Wuppertal-Touristik, bei der KulturKarte, in der Kunsthalle Barmen, in den Rathäusern Barmen und Elberfeld, im Grünen Zoo sowie in den Bibliotheken. Der Faltflyer ist zudem bei den beteiligten Engels2020-Akteuren wie Opernhaus, Gaskessel, Von der Heydt-Museum, Bergische VHS, börse, Färberei und Citykirche Elberfeld zu finden. Hinzu kommen diverse Buchhandlungen und Kinos.


Facebook-Gewinnspiel läutet Endspurt in der Kunsthalle Barmen ein: Engels-Sonderausstellung noch drei Wochen geöffnet

Der Endspurt ist eingeläutet: Noch drei Wochen bis zum 20. September haben Interessierte Zeit, die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums Wuppertal in der Kunsthalle Barmen/Haus der Jugend (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) zu besuchen. Bislang haben nicht nur vor allem Besucher aus Düsseldorf, Essen, Köln und Bochum die Chance genutzt, bei über 300 Exponaten in fünf Räumen Wissenswertes über den berühmtesten Sohn der Stadt Wuppertal zu erfahren. Auch Besucherinnen und Besucher aus Norwegen und der Schweiz lassen sich die Schau trotz Corona-Pandemie nicht entgehen.

Ab sofort bis zum Ende der Ausstellung am 20. September läuft auf der Facebook-Seite des Historischen Zentrums jede Woche ein Gewinnspiel. Jede Woche gibt es einen anderen Preis zu gewinnen – von einer Freikarte für die Sonderausstellung, über einen Mundschutz mit Engels2020-Motiv bis hin zu einer begehrten Ausgabe des Begleitkatalogs zur Sonderausstellung. Jeweils von Freitag bis Sonntag haben die Facebook-Nutzer Zeit, eine Frage über Friedrich Engels zu beantworten. Die Gewinnerin/der Gewinner wird jeden Dienstag ausgelost.


Engels2020-Projekt: Ein hauswandgroßer Friedrich Engels

Friedrich Engels in überdimensionaler Größe auf drei Wuppertaler Häuserfassaden: Das ist die Idee der beiden Künstler Martin Heuwold und Kolja Kunstreich, die sich mit ihrem Projekt „Engels‘ Weltbild“ am Engelsjahr 2020 beteiligen. Nun ist das erste Wandbild in der Gutenbergstraße/Ecke Senefelderstraße im Stadtteil Arrenberg fertiggestellt. Die beste Sicht auf das Wandbild hat man aus der Schwebebahn und vom Parkplatz gegenüber in der Friedrich-Ebert-Straße 125.


Ab sofort buchbar: Zusätzliche Führungen durch die Engels-Sonderausstellung

Aufgrund des großen Interesses werden ab sofort zusätzliche Führungen durch die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ angeboten: bis zum Ende der Ausstellungszeit jeden Sonntag um 16.00 Uhr (23.08., 30.08., 06.09., 13.09. und 20.09.2020). Bis zu acht Personen können an der einstündigen Führung in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) teilnehmen und dabei mehr über Friedrich Engels und die mehr als 300 Ausstellungsexponate erfahren. Die „Engels kompakt“-Führung wird während der gesamten Ausstellungszeit bis zum 20. September jeden Donnerstag um 17.00 Uhr, jeden Sonntag um 11.00 Uhr und nun auch jeden Sonntag um 16.00 Uhr angeboten. 

Für Engels-Interessierte gibt es zudem ab sofort die Sonderführung „Friedrich Engels und die Arbeiterbewegung“ durch die Sonderausstellung. Sie findet jeweils mittwochs um 15.00 Uhr (26.08., 09.09. und 16.09.2020) in der Kunsthalle Barmen statt. 


Schülerwettbewerb „Wer war Friedrich Engels?“: Gewinner stehen fest

Ob Plakate, ein selbst gestaltetes Buch oder Engels-Taschen: Die Einsendungen für den Schülerwettbewerb „Wer war Friedrich Engels?“ waren zahlreich und vielfältig. Nun hat eine zwölfköpfige Jury mit prominenten Mitgliedern die Gewinner ausgewählt. Bei einer Preisverleihung in der Kunsthalle Barmen/Haus der Jugend wurden am gestrigen Dienstagabend (18. August 2020) die ersten drei Plätze gekürt. 


Ausstellungen, Diskussionsreihe, Theateraufführungen: Eine Woche voller Engels2020-Termine

Auch in dieser Woche steht wieder ein umfangreiches Engels2020-Programm an. Hier gibt es alle Termine in der Übersicht: 


Engels2020-Kuratoren verabschieden sich nach zweieinhalb Jahren Planungsarbeit

Zweieinhalb Jahre lang haben Rainer Lucas (vorher Projektmanager im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie) und Marketing-Mann Hans-Dieter Westhoff die Planungen des Engelsjahres begleitet. Am 31. März 2020 endete für die beiden Experten ihre Aufgabe als Kuratoren. Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie musste ihre offizielle Verabschiedung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.


Veranstaltungsreihe „Engels neu denken“: Einladung zur kritischen Auseinandersetzung mit einem Querdenker

Am 13. August 2020 startet die Dialogreihe „Engels neu denken“ mit insgesamt sechs Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten der Stadt. In dieser Reihe steht Friedrich Engels als Denker im Mittelpunkt, ohne allerdings die praktischen Konsequenzen seines Denkens zu vernachlässigen. In den kostenfreien Veranstaltungen wird ein Bogen geschlagen von seinen philosophischen, historischen und politischen Arbeiten zu aktuellen Fragen, die uns heute bewegen:

• 13.08.2020, CityKirche: 
"Technikentwicklung und die Dialektik der Natur"

• 20.08.2020, CityKirche: 
"Materialismus, Idealismus und Moral heute"

• 25.08.2020, CityKirche: 
"Geschlechterverhältnisse, Arbeits- und Lebensformen"

• 22.09.2020, Die Färberei: 
„Engels in Oberbarmen“ – Wohnen, Leben, Arbeiten heute, 
Alltagsexpert*innen berichten 

• 07.10.2020, Knipex-Forum: 
"Unternehmertum und gemeinschaftsorientiertes Wirtschaften"

• 29.10.2020, CityKirche: 
"Kapitalismus, Globalisierung und nachhaltige Entwicklung"

In den sechs Veranstaltungen wird es lebendig zugehen. Denn die eingeladenen Referent*innen aus dem ganzen Bundesgebiet und aus den Niederlanden haben durchaus unterschiedliche Zugänge und Ansichten, wie mit der geistigen Hinterlassenschaft des Friedrich Engels‘ umzugehen ist. Die Veranstalter hoffen daher trotz eingeschränkter Publikumsbeteiligung auf lebendige und anregende Diskussionen.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Hygieneschutzmaßnahmen ist für alle Termine eine vorherige Anmeldung zu den kostenfreien Veranstaltungen über das Ticketsystem Wuppertal Live (Vorverkaufsstellen oder online) erforderlich.

Anlässlich der Buchpräsentation „Arbeiten am Widerspruch - Zum 200.
Geburtstag von Friedrich Engels“ hat Mitherausgeber Prof. Dr. Reinhard Pfriem zehn Thesen verfasst, warum es sich heute immer noch lohnt, sich mit Friedrich Engels zu beschäftigen. Diese Thesen sollen die Veranstaltungsreihe "Engels neu denken" begleiten:


„Klassenkampf – wem gehört die Stadt?!“: Interaktive Straßenrallye durch Friedrich Engels´ Elberfeld

Wer war Friedrich Engels? Welche Spuren haben seine Ideen hinterlassen und spielen diese noch eine Rolle für den Alltag und unser Zusammenleben in Wuppertal? Was ist heute noch in unserer Stadt zu finden von Engels und den bewegten Zeiten, die ihn geprägt haben? All diese und viele weitere Fragen werden beim Street Bingo „Klassenkampf – wem gehört die Stadt?!“ beantwortet.

Hierbei handelt es sich um eine interaktive Straßenrallye unter freiem Himmel quer durch Wuppertal, bei der verschiedene Missionen und Aufgaben entlang einer Straßenkarte erfüllt und somit Punkte fürs Team gesammelt werden. Das Street Bingo ist für Spieler ab 12 Jahren geeignet und kann ab 17. Juli 2020 kostenlos für individuelle Gruppengrößen gebucht werden. 


7. Geschichtsfest des Historischen Zentrums wird abgesagt

Das 7. Wuppertaler Geschichtsfest auf dem Geschwister-Scholl-Platz sollte am 20. September 2020 der gelungene Abschluss der Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ werden. Nun muss die Veranstaltung aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie abgesagt werden. 


Ab sofort buchbar: Führungen durch die Engels-Sonderausstellung

Ab sofort werden Führungen durch die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ angeboten. Bis zu acht Personen können an der einstündigen Führung in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) teilnehmen und dabei mehr über Friedrich Engels und die mehr als 300 Ausstellungsexponate erfahren. Die „Engels kompakt“-Führung wird während der gesamten Ausstellungszeit bis zum 20. September jeden Donnerstag um 17.00 Uhr und jeden Sonntag um 11.00 Uhr angeboten.


Alle Exponate in Engels-Sonderausstellung eingetroffen: Erste Seite des Entwurfsmanuskriptes zum Kommunistischen Manifest im Original zu sehen

Nun ist sie endlich komplett: In der Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) sind die letzten Exponate eingetroffen. Knapp vier Wochen nach Eröffnung vervollständigen die Exponate vom International Institute of Social History aus Amsterdam die Ausstellung. Besonders stolz ist das Historische Zentrum darauf, die erste Seite des Entwurfsmanuskriptes zum Kommunistischen Manifest im Original zeigen zu können.


Termine für Engels-Stadtführungen bis Ende September

Das Interesse ist groß, die Gruppen sind oft ausgebucht: Nun stehen weitere Termine bis Ende September für die Engels-Stadtführungen des Historischen Zentrums fest. Drei Stadtführungen mit verschiedenen Schwerpunkten über Friedrich Engels und sein Wirken in seiner Geburtsstadt Wuppertal werden regelmäßig angeboten. Zwei weitere Führungen gehen auf besondere Aspekte ein: Was und wer umgab Engels in Wuppertal? Wie prägte ihn die Stadt? Wie brachte er sich hier ein?

Alle Engels-Stadtführungen des Historischen Zentrums im Überblick:


Bis zu 18 Teilnehmer: Engels-Stadtführungen werden erweitert

Aufgrund der hohen Nachfrage werden ab sofort alle Engels-Stadtführungen vom Historischen Zentrum zeitgleich für zwei Gruppen angeboten. Somit können insgesamt bis zu 18 Interessierte – es gilt weiterhin die Begrenzung auf 9 Teilnehmer pro Stadtführungsgruppe – mehr über Friedrich Engels und sein Wirken in seiner Geburtsstadt Wuppertal erfahren. Die Teilnahme an einer Stadtführung erfolgt ausschließlich mit vorher gebuchtem Ticket über Wuppertal Live (Vorverkaufsstellen oder https://www.wuppertal-live.de/User/888) – Tickets können nicht vor Ort beim Stadtführer gekauft werden.


Engels2020-Stadtführungen starten am Wochenende

Ab Samstag, 6. Juni, geht es wieder los: Dann können Interessierte bei Stadtführungen mit verschiedenen Schwerpunkten mehr über Friedrich Engels und sein Wirken in seiner Geburtsstadt Wuppertal erfahren. Was und wer umgab Engels in Wuppertal? Wie prägte ihn die Stadt? Wie brachte er sich hier ein? Diese und weitere Fragen werden bei den folgenden Stadtführungen – alle veranstaltet vom Historischen Zentrum Wuppertal – erläutert. Die ersten beiden Stadtführungen "Herkunft und Familie von Friedrich Engels - Erkundung rund um den Engelsgarten" (Samstag, 6. Juni, 14.00 Uhr) und "Der revolutionäre Friedrich Engels in Elberfeld" (Sonntag, 7. Juni, 14.00 Uhr) starten bereits an diesem Wochenende.


Engels2020: Historien-Comic schildert Friedrich Engels‘ bewegtes Leben

Friedrich Engels als Comic-Figur: Die Graphic Novel „Engels – Unternehmer und Revolutionär“ schildert das Leben des Sozialisten und Unternehmers. Engels wird in dem biografischen Historien-Comic mit all seinen Widersprüchen als Persönlichkeit, Vordenker und Kind seiner Zeit gezeigt. 

In dem im Wuppertaler Verlag Edition 52 erschienenen Buch werden die Folgen Engels‘ Philosophie und seine heute noch aktuellen Prinzipien von Ausbeutung und Klassenkampf thematisiert. Die Leser der Graphic Novel „Engels – Unternehmer und Revolutionär“ begleiten Engels durch die sozialen und politischen Brennpunkte seiner Zeit und durch sein Leben.


Mit frischem Schwung zu neuem Höhepunkt: Engels-Sonderausstellung öffnet in Wuppertal

Über 300 Exponate, fünf Räume, 350 Quadratmeter: Die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums öffnet am Freitag, 15. Mai, in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) seine Türen für Besucher.

Bilder können zur Berichterstattung frei verwendet werden. Bitte als Bildquelle "Gerd Neumann | Stadt Wuppertal | Medienzentrum" angeben.


Engels2020-Projektion im Gaskessel erleben

Die Engels-Lichtinstallation des Multimedia-Künstlers Gregor Eisenmann über das gesamte Wuppertaler Opernhaus gehörte Mitte Februar zur spektakulären Eröffnung des Engels-Jahrs 2020. Nun haben der Gaskessel Wuppertal und der Wuppertaler Künstler Eisenmann in einem einmaligen künstlerischen Prozess das Projektion-Mapping zu Leben und Werk Friedrich Engels‘ in den Innenraum adaptiert. Ermöglicht wurde das Lichtkunstprojekt dank der Wuppertaler Stadtwerke (WSW). Der Gaskessel (Mohrenstraße 3) zeigt ab Freitag, 15. Mai, regelmäßig das Kunstwerk auf Europas größter 360-Grad-Leinwand und ergänzt somit das vielfältige Engels2020-Programm.


Wuppertaler Engelsjahr nimmt wieder Fahrt auf: Sonderausstellung wird am 15. Mai eröffnet

Die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums gehört zu den Höhepunkten des Engelsjahres.  Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Eröffnung verschoben werden. Doch nach langer Zeit des Wartens steht nun fest: Ab Freitag, 15. Mai 2020, kann die Ausstellung in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) besichtigt werden.


Engels2020: Friedrich Engels ist Tag und Nacht bei seiner Revolutionsseelsorge telefonisch erreichbar

Bei Anruf Engels: Ein Telefongespräch mit Friedrich Engels, ganz egal zu welcher Uhrzeit und von welchem Ort aus – möglich wird dies dank des Kunstprojektes „Engels-Hotline“ von Maik Ollhoff und Rasmus Zschoch. Trotz Kontaktverbot in Corona-Zeiten: Die Telefonnummer ist auch jetzt voll funktionsfähig. Die Hotline ist während des gesamten Engelsjahres unter der Nummer 0202 / 25 18 58 18 erreichbar, ab 1. Mai ist auch die telefonische Revolutionsseelsorge freigeschaltet.


Engels2020: Zwei Häuserwände für Kunstaktion gesucht

Friedrich Engels in überdimensionaler Größe auf drei Wuppertaler Häuserfassaden: Das ist die Idee der beiden Künstler Martin Heuwold und Kolja Kunstreich, die sich mit ihrem Projekt „Engels‘ Weltbild“ am Engelsjahr beteiligen. Nun suchen sie noch zwei freie Wandflächen im Wuppertaler Stadtgebiet.


Begleitband zur Engels-Sonderausstellung ist ab sofort erhältlich

Aufgrund der Corona-Pandemie haben Interessierte derzeit leider nicht die Möglichkeit, die Sonderausstellung "Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa" im Haus der Jugend Barmen zu besuchen. Wer sich in der Zwischenzeit mit Engels beschäftigen möchte, für den gibt es den neu erschienenen Begleitband zur Engels-Sonderausstellung 2020. Die hier versammelten Beiträge geben einen Einblick in die unterschiedlichen Facetten von Engels' Persönlichkeit: Sie laden ein zu einem vertiefenden Blick auf sein Leben und Werk.


Engels2020 in Corona-Zeiten: Digitale Inhalte auf der Website

Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf das Engelsjahr aus: Bis auf Weiteres müssen alle geplanten Engels2020-Veranstaltungen abgesagt werden. Damit die Zeit bis nach den Osterferien zwar kontaktfrei, aber nicht Engels-frei bleibt, wird Engels2020 digital.

Auf der Engels2020-Website befinden sich unter anderem ein Tanzlern-Video der „Roten Socken“, ein anderes Video zeigt Auszüge des Projekts „when robots make art“ des Wuppertaler Bildhauer Eckehard Lowisch. Engels gibt es auch zum Hören: Das Kunstprojekt "Engels-Hotline" ist auch während der Corona-Pandemie unter der Nummer 0202/251 858 18 erreichbar. Zudem wird ein Blick in den Anfang des Engelsjahres gewährt: So sind Videos von der Lichtinstallation von Gregor Eisenmann zur Auftaktveranstaltung sowie eine Videoaufzeichnung der Vorstellung des Buchs „Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag“ auf der Engels2020-Website zu sehen. TV-Berichte über Engels 2020 und Radio-Interviews ergänzen das digitale Angebot.

Zudem hat das Historische Zentrum Wuppertal einen YouTube-Kanal eröffnet mit fünf unterhaltsamen Videos zu Leben und Werk von Friedrich Engels. In den Filmen geht es unter anderem um sein Aufwachsen in Wuppertal-Barmen, seine Zeit in Manchester und seine vielseitige Persönlichkeit. Die Videos sind auch auf Englisch und Chinesisch abrufbar.


Corona-Virus: Alle Engels2020-Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt

Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklungen müssen bis auf Weiteres alle öffentlichen Veranstaltungen des Engelsjahres abgesagt werden. Welche Engels2020-Veranstaltungen nachgeholt werden und wann, lässt sich zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen. 

Aktuelle Informationen zu abgesagten bzw. verschobenen Engels2020-Veranstaltungen gibt es hier in der Übersicht.


Engels2020: Trailer macht Lust auf mehr

Das Engelsjahr läuft seit Mitte Februar auf Hochtouren. Wie vielfältig die einzelnen Formate der über 120 Veranstaltungen sind, zeigt ab sofort ein Trailer, der Lust auf mehr macht. Überzeugen Sie sich selbst - hier geht's zum Video.


Engels2020: Erfolgreicher Start ins Veranstaltungsjahr

Der Auftakt ins Engels-Jahr 2020 war ein voller Erfolg: Im voll besetzten Wuppertaler Opernhaus feierten am Samstag, 15. Februar, Ehrengäste aus Politik, Kultur, Bildung und Wissenschaft sowie Akteure des Engels-Festjahres und Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger gemeinsam den Start ins Jubiläumsjahr zu Friedrich Engels 200. Geburtstag. Denn Engels war nicht nur Textilunternehmer, Philosoph, Kommunist, Journalist und Lebemann – er war auch Wuppertaler, geboren am 28. November 1820 in Barmen. Zu Engels 200. Geburtstag widmet ihm seine Geburtsstadt ein großes Veranstaltungsjahr.


Engels2020: Am Samstag geht es endlich los!

Der Startschuss fällt: Am Samstag, 15. Februar, feiern Ehrengäste, die Akteure des Engels-Festjahres und Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger gemeinsam im Opernhaus den Engels2020-Auftakt.


Alle Karten für Engels2020-Auftaktveranstaltung vergriffen

Das Interesse an der Engels2020-Auftaktveranstaltung am 15. Februar ist riesengroß: Innerhalb von 30 Minuten waren am heutigen Freitagvormittag alle verfügbaren Karten an Bürgerinnen und Bürger vergeben. Schon deutlich vor zehn Uhr hatte sich eine lange Schlange vor der Wuppertaler Kulturkarte gebildet.


Engels2020: Ab 7. Februar gibt es Freikarten für die Auftaktveranstaltung des Engelsjahrs

Mit einer großen Eröffnungsveranstaltung am 15. Februar im Opernhaus startet Wuppertal ins Festjahr Engels2020. Neben Ehrengästen und den Akteuren des Engels-Festjahres sollen selbstverständlich auch die Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger beim offiziellen Start dabei sein. Am Freitag, 7. Februar, können ab 10.00 Uhr bei der Kulturkarte (Kirchplatz 1) Freikarten für die Veranstaltung abgeholt werden.


Wuppertal feiert ein ganzes Jahr lang Friedrich Engels

Das Engels-Jahr steht in den Startlöchern: Die Stadt Wuppertal feiert den 200. Geburtstag des gebürtigen Barmers Friedrich Engels mit einem großen Veranstaltungsmarathon. Das Programm ist so vielseitig wie Engels selbst: Ausstellungen, Lesungen, Stadtführungen, Theateraufführungen – dies sind nur ein paar Beispiele für die Bandbreite an Veranstaltungsformaten. Das große Jubiläum wird vom 15. Februar 2020 bis zum 20. Februar 2021 gefeiert.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Über 100 Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

Die Stadt Wuppertal feiert Friedrich Engels: Am 28. November 2020 jährt sich der Geburtstag des gebürtigen Wuppertalers zum 200. Mal. In seinem Jubiläums-Geburtsjahr laden über 100 Veranstaltungen dazu ein, sich mit der Person Engels, seiner Zeit und der Wirkung seines umfangreichen Werkes auf die heutige Zeit auseinander zu setzen.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Land NRW fördert das Engelsjahr 2020

Neben der Bundesförderung kann sich die Stadt Wuppertal seit Anfang Mai 2019 auch über eine Zuwendung des Landes Nordrhein-Westfalen für das Engelsjahr 2020 freuen. Damit können unter anderem eine Reihe von Projekten aus der freien Kunst- und Kulturszene gefördert werden.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Staffelübergabe zwischen Trier und Wuppertal

Die Stadt Trier feierte 2018 als Geburtsstadt den 200. Geburtstag
von Karl Marx. Beim Abschlussfest am 21. Oktober 2018 wurde der Staffelstab an Wuppertal überreicht.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


1,1 Millionen Euro Bundesförderung für das Engelsjahr 2020

Gute Nachrichten aus Berlin: In seiner Sitzung am 27. Juni 2018 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags Fördermittel für das Engels-Jahr 2020 in Höhe von 1,1 Millionen Euro beschlossen. Das Geld wird insbesondere der Sonderausstellung zu Friedrich Engels Leben und Werk in der Kunsthalle Barmen, die von März bis September 2020 stattfinden soll, zu Gute kommen.

Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Workshop Religion, Philosophie und Utopie

Die Themen Religion, Philosophie und Utopie stehen auf der Tagesordnung des fünften und vorerst letzten Workshops zur Vorbereitung des Jubiläumsjahres Engels2020. Der Workshop findet am 05.06.2018 in der Citykirche Elberfeld statt. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Globalisierung und Konsum

Wie ginge wohl Engels mit den Strukturen der Globalisierung von heute um? Der vierte Workshop thematisiert diese und weitere Fragen am 16. Mai 2018 unter der Überschrift "Globalisierung, Textilproduktion, Konsum". Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Auf Spurensuche

Der dritte Engels2020-Workshop begibt sich am 4. Mai 2018 auf Spurensuche in das 19. Jahrhundert Wuppertals. Auch in diesem Workshop soll es darum gehen, ein Programm für den 200. Geburtstag von Friedrich Engels zu entwickeln. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Wem gehört die Stadt?

Welche Ansatzpunkte bietet Friedrich Engels´ Werk für den Umgang mit der Stadtentwicklung heute? Diese und weitere Fragen bestimmen den Workshop 2 mit dem Titel "Stadtwandel - Wem gehört die Stadt?" am 24. April 2018. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Erster Engels2020-Workshop startet

Um die Planungen zum Veranstaltungsjahr Engels2020 weiterzuentwickeln, werden fünf themenbezogene Workshops veranstaltet. Am 18. April 2018 findet der Workshop "Die Zukunft der Arbeit - vom Proletariat zum Prekariat" statt. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:


Die Planungen gehen los

Am 06. Februar 2018 fand die Auftaktveranstaltung zur Vorbereitung des Engels-Jahres 2020 in der Remise des Historischen Zentrums statt. Hier finden Sie die städtische Pressemitteilung:

Medienbeiträge

Beitrag von Radio Kilowatt Talkultur vom 12.10.2018

Zu den aktuellen Planungen des Engelsjahres wurde das Engels2020-Team von Radio Kilowatt Talkultur interviewt. Das Interview von Brigitta Hildebrand (Moderation) und Sebastian Schulz (Beitrag) vom 12.10.2018 finden Sie hier:

Ansprechpartnerin

Frau Sindy Peukert
Öffentlichkeitsarbeit

Erläuterungen und Hinweise

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